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Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69
... einen Skilehrer für sich buchte. Geld spielte dabei eine untergeordnete Rolle, da ihr Ehemann in leitender Position in der Industrie tätig gewesen war, und auch ihre Kinder bereits lange auf eigenen Beinen standen und wirtschaftlich ebenfalls gutgestellt waren. Sie konnte somit das Leben und ihren Lieblingssport sorgenfrei genießen und ich staunte, nicht schlecht, wo sie schon überall skigefahren war. Nach der längsten Abfahrt des Gebietes nahmen wir schließlich die Gondel zurück hinauf. Wir waren alleine, wegen des schlechten Wetter überhaupt nicht viele Leute auf den Pisten und die nächsten Kabinen im dichten Schneetreiben nur schemenhaft zu erkennen. Es war eine dieser Gondeln, in denen man steht, nur an den Seiten Polster, um sich anzulehnen. „Wie lange fährt die Seilbahn?", fragte Inge. „Vielleicht vier, fünf Minuten.", antwortete ich. Genau wußte ich es nicht, aber es war die längste Verbindung im ganzen Gebiet und sie war ziemlich langsam. Sie machte einen Schritt auf mich zu, öffnete, ehe ich mich´s versah, meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Ihre Hände waren warm und sie war trotz ihrer Zielstrebigkeit sehr zärtlich. „Du bist gut bestückt.", bemerkte sie anerkennend. Welcher Mann hörte das nicht gerne? „Und er gefällt mir." Mein bestes Stück reagierte autonom und wuchs schnell zu voller Größe. Sie kniete sich erstaunlich gelenkig hin, und im nächsten Augenblick umschlossen ihre Lippen mich schon fest an meiner intimsten Stelle. ...
... Ich lehnte mich zurück und sie saugte, als wollte sie meine Eier nicht nur aus-, sondern aus mir heraussaugen. Kurz entließ sie mich aus ihrer Mundhöhle, verteilte großzügig Speichel über meinen hart geschwollenen Stab und massierte ihn zwischen ihren Fingern. Dann ließ sie meine Eier zärtlich in der einen Hand kreisen, während sie mit der anderen meine Vorhaut zurückhielt und intensiv saugend wieder ihre Lippen an mir auf- und abwandern ließ. Innerhalb weniger Sekunden, so schien es mir, ejakulierte ich in mehreren Schüben zuckend mein Sperma in ihren Mund. Ihre Lippen lagen dicht um meinen Schaft, so daß sie alles auffing und Spermaspuren auf ihrem Skianzug vermied. Sie schluckte, dann leckte sie meine Eichel vorsichtig ab und ließ meinen erschlaffenden Phallus in ihre Handfläche gleiten. „So, Herr Skilehrer, in dieser Technik kenne ICH mich hervorragend aus. Pack ihn wieder gut ein, damit ihm nicht kalt wird.... Du schmeckst mir übrigens.... Und wenn du magst, darfst du dich heute abend gerne revanchieren." Sie grinste. Noch benommen von diesem schnellen, intensiven Lustgipfel stieg ich oben angekommen mit weichen Knien und einem Lächeln auf den Lippen aus der Gondel. Wir trotzten noch eine Zeit lang dem schlechten Wetter, dann brachten wir die Ski ins Depot der Skischule und verabredeten uns in ihrem Hotel zum Wellnessen. Das Hotel hatte einen komplett ausgestatteten Spabereich. Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, es gab alles. Ich kannte es, hatte auch ...