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Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69
... schon mal mit Kunden an der Hotelbar etwas getrunken, war aber noch nie in der Sauna gewesen. Inge erwartete mich in der Lobby. „Komm, gehen wir ins Zimmer. Bademäntel sind schon vorbereitet.", empfing sie mich. Es lag schon alles am Bett bereit. „Bitte, es ist alles da. Ziehen wir uns um und gehen wir.", meinte sie, zog sich zwanglos aus und schlüpfte in den Bademantel. Von der Seite konnte ich einen Blick auf ihre Figur erhaschen. Wie schon angezogen erkennbar, war sie schlank und sportlich trainiert. Ihre kleine Oberweite, vielleicht ein B-Körbchen, war ihrem Alter entsprechend nicht mehr straff, hing aber, weil eben klein, auch nicht besonders. Und um ihre Nippel hätte sie wohl so manche Dreißigjährige beneidet. Die lagen, von den Warzenhöfen umgeben, wohlgeformt wie reife Himbeeren auf ihren Brüsten. „Nicht schlecht.", dachte ich, während auch ich die Hüllen fallen ließ. Wenig später waren wir im Fahrstuhl auf dem Weg in den Spabereich. Beim Aussteigen aus dem Aufzug ließ ich ihr den Vortritt, sie nickte mir kokett über die Schulter zu und schwang ihre Hüften vor mir. Innerlich mußte ich lachen: Es stimmte, Alter schützt vor Torheit nicht, sagt man ja. Zuerst gingen wir in die Dampfkammer. Wir hängten unsere Bademäntel neben den Eingang und schlüpften hinein. Dichter Nebel mit angenehmem Latschenkieferaroma schlug uns entgegen, als wir die Türe öffneten, und man konnte kaum die Umrisse der mit weißen Mosaikfliesen gefliesten Sitzbänke erkennen, auf ...
... denen wir Platz nahmen. Es war angenehm: warm, feucht, still. Außer uns schien niemand den Spabereich zu nutzen. „Um diese Zeit ist es immer ganz leer.", meinte Inge und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Die anderen sind entweder beim Après-ski oder sie sind so fertig vom Skifahren, daß sie ein Nachmittagsschläfchen halten." Ihre Hand glitt über meine feuchte Haut in meine Leistengegend. „Inge.", protestierte ich halbherzig. „Was denn?", fragte sie gespielt unschuldig, während ihre Hand weiter zu meiner Körpermitte wanderte. Mein Widerstand war sehr schnell gebrochen. Ich öffnete die Schenkel und gewährte ihr ungehinderten Zugang zu meinem bereits halbsteifen Penis. Zärtlich streifte sie meine Vorhaut zurück und legte meine Eichel komplett frei. Ich fühlte, wie das Blut in in meine Schwellkörper schoß. Augenblicklich stand mein Prügel steinhart da. „Na, da will jemand vielleicht doch nicht ganz brav so sein?", säuselte sie und begann, indem sie Daumen und Zeigefinger zu einem Ring formte, meinen Eichelkranz mit einem kaum hörbaren Schmatzen langsam zu massieren. Zustimmend stöhnte ich leise. Ihre sanfte Berührung fühlte sich großartig an. Aber ich war neugierig und wollte jetzt wissen, wie sie untenherum aussah bzw. sich anfühlte. Außerdem wollte ich mich gerne für das nachmittägliche Gondelerlebnis revanchieren. „Warte.", flüsterte ich ihr zu und kniete mich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig öffnete. Sie rückte etwas vor an die Kante der ...