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Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69
... sie schmeckt dir, oder?", fragte sie weiter. „Ja." „Dann möchte ich, daß wir es 69 machen. Ich will dich blasen und ganz genau beobachten, wie es dir kommt, und ich will dabei gleichzeitig von dir geleckt werden." Mit diesen Worten drückte sie mich sanft aufs Bett und schob sich rücklings über mich. Ihre von mir bereits geweitete, offene Pflaume direkt vor meinem Gesicht senkte sie ihr Becken langsam und ich begann, ihre süße Frucht zu lecken, während sich gleichzeitig ihre warmen Lippen erst um meine Spitze legten, um dann ganz langsam an meinem Schaft auf und ab zu gleiten. Mit beiden Händen zog ich ihr gieriges Fötzchen auseinander und fickte sie jetzt, so tief ich konnte, mit meiner Zunge. Im selben Takt ließ sie meinen Harten in ihren Mund wandern und meine Eier zwischen ihren Fingern kreisen. „Reib meine Pussi fest mit der Hand, ich glaube, ich komme gleich nochmal.", stöhnte sie und massierte meine Stange in ihrer Faust. Meine Eier zogen sich zusammen, und auch ich stand unmittelbar vor meinem Höhepunkt. Noch ein paar Zungenstöße in ihre Leckmuschel, ein paar Melkbewegungen ihrer Hand, und fast gleichzeitig explodierten wir in unseren Orgasmen. Stoßweise ejakulierte ich eine diesmal nur mehr kleinere Menge meiner Milch in ihre Hände, während ihr Loch sich ...
... zusammenzog und zuckend auf meiner Zunge und meinen Fingern lag. „Schön. Lass´ alles raus, deinen ganzen Saft, spritz ihn raus, komm in meinen Händen." In ihrem Griff massierte sie meinen langsam überreizten Penis weiter, so daß es unangenehm wurde und ich auszuweichen versuchte. „Entschuldige, ich muß mich zurückhalten, denn am liebsten würde ich dich stundenlang melken und zusehen, wie es dir kommt." Die Beine links und rechts meines Kopfes gespreizt ließ sich auf meine Brust sinken, und von hinten konnte ich so weiter die Aussicht auf ihr leicht geöffnetes, samtiges Loch genießen, das feucht glänzte und von Zeit zu Zeit wie in Erinnerung an meinen Schwanz und meine Stimulation mit Zunge und Händen leicht zuckte. Entspannt legte sie ihren Kopf auf meinen Oberschenkel, kraulte meine Eier und hielt sanft meine Eichel zwischen ihren Lippen. Innig verbunden und vertraut lagen wir so eine Weile still aufeinander und genossen einfach das Gefühl der Nähe und Wärme unserer Körper. Schließlich richtete sie sich auf und legte sich neben mich. Umarmt, ineinander verschlungen lagen wir da. „Weißt du, wenn ich dreißig, vielleicht vierzig Jahre jünger wäre, dann würde ich mich unsterblich in dich verlieben, glaube ich.", sagte sie fast etwas wehmütig. „Ich glaube, ich mich auch in dich."