1. Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)


    Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69

    ... Sitzbank, zog die Beine an und stellte die Fersen auf die Bank. Durch die Dampfschwaden konnte ich ihren mit Wassertropfen benetzten Schlitz erkennen, der mir geöffnet entgegenschimmerte. Wie dunkles Leder lag das zarte Fleisch ihrer Schamlippen, die den Eingang zu ihrer Lustgrotte säumten, zwischen ihren Beinen und aus dem Ende ihrer Spalte sickerte ihr Scheidensekret und lief über ihren Damm weiter zwischen ihre Pobacken und aufs Handtuch.
    
    Ich war überrascht, denn ich hatte Schambehaarung erwartet, doch stattdessen war ihre Vulva penibel enthaart und nur ihren Venushügel zierte eine gepflegte Kurzhaarfrisur. Vorsichtig kostete ich von ihrer Feige, tippte zunächst etwas zögerlich mit der Zungenspitze in sie. Ich hatte einen herberen Geschmack erwartet, fand aber ein zartes Bananenaroma. Sie hatte sich wohl auf unser Treffen vorbereitet und ein wenig Aromaöl oder ähnliches aufgetragen. Nach unserem Erlebnis in der Gondel und ihrer Bemerkung, daß ich mich ja revanchieren könnte, liebte sie offensichtlich Oralsex. Jedenfalls war ihr Fickloch zum Anbeißen lecker.
    
    Mit beiden Händen packte ich ihren Po und leckte nun mit der ganzen Zunge ihre Furche in voller Länge, bevor ich ihren Kitzler suchte, ihn umkreiste und unter dem Druck meiner Zungenspitze hin- und herschnellen ließ. Von oben drang Inges leises Stöhnen zu mir, und als ich mich an ihrer Lustperle festsaugte, faßte sie bestätigend meinen Kopf und zog mich mit beiden Händen an sich. Eine echte Genießerin!
    
    „Komm in ...
    ... mich, ich will dich spüren.", flüsterte sie schließlich.
    
    Die Sitzbank hatte eine günstige Höhe. Ich setzte an und spießte vor ihr kniend langsam ihre jetzt tropfnasse, offenstehende Pflaume auf meinen Pfahl.
    
    „Ja, nimm mich.", raunte sie mir zu und krallte ihre Finger in meinen Hintern.
    
    Und wie ich sie nahm! In schnellen, tiefen Stößen rammte ich ihr mein Rohr in ihre feuchte Möse und drückte sie mit beiden Händen an mich, so daß ihre Muschi sich bis an meinen Schwanzansatz schob.
    
    Kurz vor dem Höhepunkt zog ich mich aus ihr zurück, drückte mein zuckendes Rohr zwischen unsere Körper, so daß mein Schaft an ihre Klit gepreßt wurde, und spritzte meinen Saft zwischen uns auf ihren Bauch. Zuckungen durchliefen ihren Unterleib und ihre Schamlippen umschlossen fest meinen zwischen ihnen liegenden Schaft und schmiegten sich an meine Eier. Mit einem tiefen Seufzen biß sie mir in die Schulter.
    
    „Sport und Sex ist immer noch die beste Kombination.", lächelte sie und verteilte mein Sperma mit der Hand über ihren Busen.
    
    „Komm, gehen wir uns abduschen, etwas ausruhen und danach können wir noch in die Sauna schauen, wenn du magst.", schlug sie vor.
    
    Glücklicherweise blieben wir im Saunabereich auch weiterhin ungestört. Zusammen unter der Dusche sah ich sie an. Absolut betrachtet war sie alt, aber ihre lockere Art ließ sie viele Jahre jünger erscheinen und durch ihre Sportlichkeit hatte sie sich auch körperlich erstaunlich gut gehalten. Außerdem war sie eloquent, wir hatten ...
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