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Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69
... viel Gesprächsstoff, und das machte sie insgesamt, trotz des großen Altersunterschiedes, für mich durchaus attraktiv. „Ich mag es, die Eier eines Mannes durch die zarte Haut seines Sacks zu fühlen.", sagte sie, während sie meinen Hodensack in ihrer Hand hielt. „Sie fühlen sich ein wenig an wie kleine Qui-Gong-Kugeln in einem Säckchen aus Samt." Sie ließ meine Kronjuwelen zwischen ihren Fingern hin- und herwandern und rollte sie zwischen ihren Fingerspitzen. Es war ein sehr intimes, elektrisierendes Gefühl. „Und ich liebe es, zu spüren, wie ein Mann seinen Samen herauspumpt. Es erregt mich, ihn dahin zu bringen, etwas, das ich in meinem Alter leider viel zu selten genießen kann." „Und das, wo du dich so gut anfühlst. Deine Brustwarzen rauben mir einigermaßen den Verstand. Sie sind wie Himbeeren - wie dicke, reife Himbeeren.", schwärmte ich und knetete sie sanft zwischen meinen Fingern. „Findest du?" „Ja, finde ich.", lächelte ich sie an, während ich an ihr herumspielte. „Komm, lass´ uns etwas entspannen, bevor wir in die Sauna gehen. Alleine im weitläufigen Ruhebereich legten wir uns nebeneinander auf zwei Liegen. Ich war plötzlich etwas schläfrig. Sie sah zu mir herüber. „Na, ist da jemand müde?" Eine rhetorische Frage. Ich nickte. „Ach, ihr Männer! Egal wie alt, wenn ihr gespritzt habt, dann werdet ihr müde.", scherzte sie. „Aber ruh´ dich nur aus. Später geht´s in die Sauna und dann ins Zimmer." Das waren ja Aussichten! Ich seufzte und ...
... fiel tatsächlich in einen angenehmen Dämmerschlaf, aus dem ich erfrischt nach wenigen Minuten durch ein leichtes Ziehen in der Leistengegend geweckt wurde. Als ich die Augen aufschlug, sah ich, wie Inge sanft aber bestimmt meine Eier in die Länge zog. Eine meiner Kugeln in jeder Hand straffte sie sie und klopfte sie abwechselnd mit den Fingerspitzen. „Ich konnte nicht widerstehen, ein wenig an dir herumzuspielen. Unangenehm?", fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Komm in die Sauna." Wir gingen. Nachdem sie ihr Handtuch ausgebreitet hatte, legte sich Inge, ein Bein gestreckt, das andere angewinkelt, auf die Pritsche und ich setzte mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt ihr gegenüber hin. Im schummrigen Licht konnte ich sehen, wie sich bald Schweißperlen auf ihrer Haut sammelten, zwischen ihre Brüste liefen und in ihrem Schritt heruntertropften. Gedankenverloren fuhr sie mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte sich. Mit ihren siebzig Jahren war Inge ganz offensichtlich immer noch geil wie eine Vierzigjährige. Sie stand zu ihrer Lust und liebte es, zu kokettieren. Und trotz des großen Altersunterschiedes machte sie mich heiß. „Komm ins Eisbecken.", drängte sie, nachdem die Sanduhr abgelaufen war, und gemeinsam stiegen wir ins kalte Wasser. Schlagartig zogen sich meine von der Wärme schlaffen Eier zusammen und auch mein Freudenspender schrumpfte. „Na, da ist aber jemand plötzlich klein geworden.", stellte sie scherzhaft fest, als wir aus dem ...