1. Die Nachbarn Teil 01


    Datum: 11.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byTom__33

    ... Ein schöner Anblick. „ Das ist echt das gleiche Haus wie unseres" sagte ich. „ Ja" erwiderte sie. „ wir haben aber einen Raum weggelassen und Bad und Schlafzimmer anders gestaltet, beides etwas grösser"
    
    Sie trat ins Schlafzimmer. Und ich war überrascht. Ein großer Raum. Das Bett, stand so wie unseres und war riesig. Vor Kopf waren Spiegel und an der rechten Wand hing eine Aktaufnahme eines Pärchens. Sehr stilvoll. Das Licht war gedimmt, das Bett etwas mehr beleuchtet und alles wirkte sehr geschmackvoll. „Sorry", sagte sie. „Das haben wir an unsere Bedürfnisse angepasst". Sie knipste einen Schalter und der Raum war direkt hell. Nach einem weiteren Druck öffneten sich die Rolläden.
    
    „Wo sollen die Kartons hin", fragte ich. „Da an die Wand", erwiderte sie. Da merkte ich, dass ich etwas Druck auf der Blase hatte. „ Sorry, darf ich kurz aufs Bad?" fragte ich. „Natürlich, da hinten, du weißt ja" sagte sie. Ich ging dahin, öffnete die Tür, trat und verriegelte sie hinter mir.
    
    Plötzlich ein Klopfen an der Tür, hektisch. „Willst du nicht lieber nach unten gehen?" Ein Zittern lag in ihrer Stimme.
    
    Ich stutzte und ließ meinen Blick durch das Bad streifen.
    
    Da sah ich es. Auf dem Rand der Badewanne stand ein Dildo. Daneben lag ein echt knapper Slip und ein fast durchsichtiger BH. Der Badezimmerspiegel war etwas beschlagen und ihre feuchten Füße hatten Abdrücke auf dem Fliesenboden hinterlassen. Der Dildo war pink und nicht besonders groß, irgendwie hübsch anzusehen und ...
    ... unscheinbar. Auch war er wohl abgespült worden. Ein Handtuch lag auf dem Boden.
    
    Mein Herz fing an zu pochen, ein Schauer der Erregung durchfuhr mich. Aber ich drückte dass weg. Bloß keine Erektion jetzt.
    
    „Sorry, natürlich" ich öffnete die Tür, sie sah mich an, musternd, dann ging ihr Blick zur Badewanne. Ein Zögern, und ich sah ihr an, dass sie wusste, was ich gesehen hatte.
    
    „Ich geh dann nach unten" sagte ich. Und sie ging schnell ins Bad und war sehr verlegen.
    
    Ich ging runter und dachte, ja, 3 Monate ohne Alex. Und das immer wieder. Ob meine Frau das akzeptieren würde?
    
    Da ich schon unten war, nahm ich direkt einen Karton mit hoch. Sie stand oben und wartete auf mich. Die Verlegenheit war aber weg und sie war wieder gelöst. Was mir sehr gefiel. Es war ja nichts schlimmes, vielleicht etwas peinlich. Und irgendwie gefiel mir die Vorstellung.
    
    „Dahin", sie zeigte mir den Finger auf die Wand. Ich stellte den Karton ab.
    
    Es war ab jetzt auf eine nette Art lockerer, wir teilten ein Geheimnis. Ich musterte sie immer etwas länger zwischendurch. Und ich hatte das Gefühl, dass es ihr nicht verborgen blieb.
    
    Einige weitere Gänge später sagte sie „ Alex ist ja immer länger weg. Er weiß, was das für mich bedeutet.". „Ok, das ist wirklich sehr lange, weiß nicht, ob meine Frau das akzeptieren würde". „Wir haben da eine Vereinbarung" sagte sie und führte weiterhin aus „ein Geheimnis, was ich jetzt nicht lüften werde". Sie musterte mich lange von Kopf bis Fuß. Es liess mich ...
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