1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 05


    Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... ich sagen sinnlosen? Du, ja wirklich, Du bist der erste Mann, der so sinnlich zu sein scheint, wie ich es liebe."
    
    "Ach Susan, wenn Du wüßtest, wie froh Du mich machst. Du glaubst nicht, wie ich mich danach sehne habe, diese Sinnlichkeit ausleben zu dürfen."
    
    "Chris.. ja..... leb' sie aus.. Deine Sinnlichkeit.... bei mir... mit mir darfst Du sie... sollst Du sie ausleben.... ach Gott.... ist das schön, darüber zu reden. Schade, daß Du nicht schon letzten Mittwoch im Wald... weißt Du noch, wie Du gesagt hast, daß es für Dich dazu gehört, über Sex auch zu sprechen? Weißt Du, ich hatte doch gerade das Pärchen beobachtet, und... wenn ich geahnt hätte, wie sinnlich Du tatsächlich bist.... also... ich hätte es noch weiter beobachtet, solange, bis Du gekommen wärst und Dich neben mich gestellt hättest und... und dann wäre es mir egal gewesen, was geschehen, was zwischen uns geschehen wäre."
    
    "Susan... Susan," keuchte, schrie ich ins Telefon, "bitte... hör' auf.... wie soll ich das aushalten?"
    
    "Nein Chris, ich höre nicht auf... nicht heute.... Du bist erregt, ja? Sag' es mir.... sag', daß Du erregt bist."
    
    "Ach Susan... Susan... ja.. ich... nein, ich bin nicht erregt."
    
    "Nicht...? Nicht erregt... was denn? Was fühlst Du denn?"
    
    "Ich bin geil," schrie ich in die Muschel, "hörst Du, ich bin geil.... geil!"
    
    "Chris... Chrissie...," kam es ebenso laut zurück, "wie schön, daß Du das sagst... und wie schön, daß ich Dir sagen kann, daß ich's auch bin..... ja... ich bin's ...
    ... ja auch.... so geil.... Chris... so scharf... seit.... Mittwoch schon... und Samstag erst.... deswegen mußte ich doch mein Höschen wechseln.... ich war so...."
    
    ".... naß," peitschte meine Stimme durch die Leitung, "Du warst so naß zwischen Deinen Beinen, ich.... hab's ja gemerkt... Dein Höschen war so feucht.... und naß.... deswegen hab' ich's ja mitgenommen... ich wollte etwas haben, was.... was mir half, an Dich zu denken..."
    
    "Oooaaahhh.... Chris.... sagst.... sagst Du mir, was... was Du gemacht hast, mit meinem Höschen...?"
    
    "Ich habe mich ins Bett gelegt... habe von Dir geträumt... es war so einfach mit dem Höschen... ich... ich habe daran gerochen.... es roch so stark nach dir und.... dann habe ich onaniert..... mich selbst befriedigt... Du.... Du hattest mich doch so geil gemacht..."
    
    "Ich.... nur ich...?"
    
    War das jetzt eine Fangfrage? Was wollte Susan hören? Egal, ich mußte sagen, wie es gewesen war.
    
    "Nein Susan... bitte... verzeih'... nicht nur Du... auch Sylvia... sie... sie hat mir ja genausoviel von sich gezeigt.. und ich... ich bin eben nur ein Mann..."
    
    "Und," schnappte Susan, "und... hättest Du auch ihren Slip mitgenommen, wenn...."
    
    "Wenn einer von ihr im Bad gelegen hätte? Ja, Susan, das hätte ich. Wenn er genauso gerochen hätte, wie Deiner.... ja... ich hätte ihn auch mitgenommen..."
    
    "Du... Du sagst immer, mein Slip hätte gerochen... nach... wonach hat er denn gerochen?"
    
    "Nach Dir.... Susan.... das weißt Du doch...."
    
    "Sicher weiß ...
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