1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 05


    Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... keine Scheu und keine Scham gibt. Gott... wie ich mich auf Euch freue... wie geil ich auf Euch bin."
    
    "Und wir auf Dich," kam es unisono, "Gute Nacht, Du lieber, geiler Mann, schlaf' gut und denk' an uns. Tschüüühhhßßß... bis morgen."
    
    "Ja gut... tschüß dann... bis morgen... und gute Nacht, schlaft schön." Gleichzeitig wurden damit die Hörer aufgelegt und damit fand ein phantastischer Abend sein Ende. Ein Ende, das erst der Anfang war.
    
    Früh am Freitag bekam ich -reichlich verspätet- die Einladung meines Fachverbandes zu einer für mich überaus wichtigen Tagung, die in München stattfinden sollte. Ich würde noch am Freitagabend fahren müssen, wenn ich am Samstag zeitgerecht in München sein wollte; konnte also weder den Abend noch das Wochenende mit Susan und ihrer Tochter verbringen.
    
    Ich war stinksauer, aber es half nichts. Und wenn ich es noch so sehr hin- und herdrehte: Es ging kein Weg daran vorbei. Ich würde in München dabei sein müssen. Sex ist eben eine Sache; die täglichen Brötchen, die verdient sein wollen, sind eine ganz andere.
    
    Kurz entschlossen hängte ich mich an die Strippe, um Susan zu informieren.
    
    "Wie ist das?" kam ich sofort nach den einleitenden Worten, die meine Situation erklärten, auf den Kernpunkt meines Anliegens, "habt Ihr nicht Lust mich zu begleiten?"
    
    "Du, Mensch, das ist die Idee.... und nach München wollte ich schon immer mal wieder... aber.... ach... es geht wohl doch nicht."
    
    "Und warum nicht?"
    
    "Sylvia... sie hat samstags ...
    ... Schule und ich kann sie doch nicht allein lassen."
    
    "Den einen Tag wird die Schule doch wohl auf sie verzichten können, oder?" scherzte ich.
    
    "Ja, warum eigentlich nicht. Sie hat ja noch nie geschwänzt... die Schule meine ich."
    
    "In diesem Zusammenhang bin ich auch davon ausgegangen, daß Du die Schule gemeint hast," lachte ich zurück.
    
    "Gut, aber ich will sie sicherheitshalber fragen, was sie dazu meint. Ich ruf' Dich gleich zurück."
    
    Schon nach gut fünf Minuten klingelte mein Telefon.
    
    "Alles geritzt," lautete Susans Bescheid, "wir kommen mit. Du, ich freu' mich.... Ach ja...., Sylvie natürlich auch."
    
    "Fein, ich hol' Euch heut' nachmittag um drei zu Hause ab. Könnt Ihr bis dahin fertig sein?"
    
    "Sind wir.... aber," kam -wohl unvermeidlich- hinterher, "wir haben kaum was anzuziehen."
    
    "Ach," frozzelte ich, "wenn's nur das ist... ich nehm' Euch auch nackt mit."
    
    "Lustmolch," kam es, überhaupt nicht böse, zurück.
    
    "Gut, drei Uhr dann," beendete ich das Gespräch.
    
    Sehr pünktlich traf ich bei Susan und Sylvia ein. Über die Gegensprechanlage hatte ich mein Kommen gemeldet und die Damen heruntergebeten. Doch ich hatte die Rechnung ohne Susan gemacht. Bei allem Verständnis für meine Eile, hatte sie gesagt, müsse noch Zeit für eine Tasse Kaffee sein und außerdem, wer schleppe den schweren Koffer?
    
    "So schwer kann er ja gar nicht sein, schließlich habt Ihr nichts anzuziehen, wenn ich mich richtig erinnere."
    
    "Nun komm' erst mal 'rauf," forderte Susan und dann ...
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