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Seraphime 02 -- Alles Wird Gut
Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDoc_M1
... Tasche und rief zuhause an. Ihr Sohn schlief, und so konnten sie und Melli ungestört reden und ihre Toys gegenseitig fernsteuern. Ein Spiel, das sie gerne und lange trieben, bis sie beide mit pochenden Herzen dalagen und ihre Orgasmen genossen, zu denen sie sich gegenseitig trieben. ‚Liebe... ich liebe Melli über alles, auch wenn ich gerade auch auf Seraphime scharf bin' dachte Elena, als sie sich verabschiedet hatten. Seraphime unterhielt sich lange mit Markus. War es, dass sie rund anderthalb Tage getrennt waren, oder dass sie nur telefonierten, aber Seraphime konnte an diesem Abend in gewisser Weise freier über Camille reden. Nicht, dass sie Markus sonst etwas verschwiegen hätte, aber einiges blieb einfach ungesagt, da sie sich in seinen Armen vergraben konnte. Camille war die letzte Frau gewesen, mit der es richtig schön war. Sie erzählte keine Details, meinte aber, dass die wenigen Frauen, mit denen sie danach im Bett war, sie eher benutzten. Es machte ihr keinen sonderlichen Spaß, obwohl sie es zuvor sehr mochte, das Gefühl, eines warmen Frauenkörpers, der sich an ihren schmiegte. „Dann solltest du das Elena sagen, sie wird es verstehen und darauf eingehen." meinte Markus. Seraphime konnte sich das zwar vorstellen, aber irgendwie hatte sie auch etwas Angst davor. Sie telefonierten noch eine Weile, dann schickte Markus sie ins Bett. Er versprach ihr noch, Elena nichts von ihren Gedanken zu erzählen. Auch der zweite Tag verlief normal. Sie arbeiteten länger, ...
... um fertig zu werden und im Zeitplan zu bleiben und vertrösteten die Gruppe auf ein Abschiedsessen am nächsten Tag. Sie aßen an einem Asia-Imbiss und riefen beim Essen zuhause an. Seraphime winkte Melli und Lennard, Elenas Sohn, zu, der auf Mellis Schoß saß und zurück winkte. Danach riefen sie Markus an und brachten ihn auf den aktuellen Stand. Im Hotel gingen sie noch kurz in die Bar und danach in ihre Zimmer. Seraphime klappte ihr Notebook auf, da rief Markus auch gleich an, als sie online war. Sie unterhielten sich eine Weile, Seraphimes Sehnsucht nach ihm konnte so ein Videotelefonat aber nur zum Teil lindern. „Dann geh doch nochmal zu Elena rüber" schlug Markus vor. Seraphime war unschlüssig. Elena erinnerte sie immer wieder an Camille, obwohl sie ihr eigentlich nicht ähnelte, weder Augen, noch Mund oder Haare, und Tattoos hatte sie damals auch keine. Sie wirkte eher ein bisschen wie ein harmloses Hippie-Mädchen, immer locker und am Lachen. „Vielleicht ist es ja genau das, Elena ist auch immer fröhlich." meinte sie. Sie sah Markus ein wenig unsicher an. „Wäre es... ich meine, was wäre, wenn ich wirklich... ich meine, es fühlt sich schon gut an, wenn sie mich im Arm hat." „Seraphime, glaub es mir einfach. Ja, es ist ok." Sie atmete auf. Es ging ihr nicht aus dem Kopf, seit sie vorgestern den Rückzieher gemacht hatte. Wenn nur die diffusen Berührungsängste nicht wären. ‚Und wenn ich mir vorstelle, mich an Camille zu lehnen?' fragte sie sich. Auch ...