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Seraphime 02 -- Alles Wird Gut
Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDoc_M1
... sie, verschloss ihren Mund und damit jede Antwort. Innerlich war Elena komplett angespannt. Sie bebte vor Aufregung und Begierde, sie fühlte das Adrenalin in ihren Adern und die Erregung in ihrem Lustzentrum. Fesselspiele waren für sie etwas extrem intimes, nur bei ganz wenigen Menschen, und natürlich Melli, hatte sie es jemals zugelassen. Und außer bei ihrer großen Liebe konnte sie es bisher nur ein einziges Mal genießen und sich fallen lassen, sie war viel zu sehr Kontrollfreak. Und nun lag sie hier vor Elena. Was hatte sie vor? Ein Teil von ihr wollte wegrennen, nichts wie raus aus der Fessel, aber der größte Teil von ihr war neugierig und tierisch erregt von dem Gedanken, dass sie dem rotblonden Engel über sich die Kontrolle überließ. Sie vertraute Seraphime. Sie fühlte, wie sich Seraphime über sie schwang und zu ihr beugte, spürte den warmen Körper über sich, nur die langen Haare berührten sie. „Du darfst jetzt wieder die Augen öffnen." Sie sahen sich an. Elena sah direkt in die gelben Iris, die im gedimmten Licht zu glühen schienen. Sie beugte sich ein wenig vor, Seraphine kam ihr entgegen und küsste sie. Ihre Münder öffneten sich und ihre Zungen umspielten einander. Als sie sich Seraphime weiter entgegen recken wollte, zog diese sich etwas zurück. „Bitte nicht." flüsterte sie. Elena sank wieder zurück und lange Minuten waren ihre Münder der einzige Berührungspunkt. Dann senkte Seraphime sich etwas ab, sie hatte sich die ganze Zeit recht angespannt hoch ...
... gehalten. Ihre Brüste berührten Elena. Seraphime war sich der Situation völlig im klaren, die sie da geschaffen hatte. Ihre Lippen brannten von dem süßen Kuss. Sie schmeckte Elena, es war wunderbar. Dann war sie bereit für mehr und senkte sich ein wenig ab. Elenas kleine, festen Minititties hatten auch im Liegen ihre Form kaum geändert und formten zwei sanfte Hügel, die sich in ihre zwar größeren, aber auch deutlich weicheren Brüste drückten. Es fühlte sich an, als ob kleine Blitze in sie schlugen. Dann zog sie sich zurück und kniete sich über Elenas Oberschenkel. Sie musterte die Frau unter ihr, die sich ihr so bereitwillig hingab. Sie betrachtete sich Elena ganz genau, sog jedes Detail in sich auf. Elena sah Seraphime dabei an und beobachtete ihren Gesichtsausdruck. Sie sah nichts falsches, nur etwas Neugier und ganz viel Sehnsucht. Es beruhigte sie, sie entspannte sich und schloss die Augen. Dann beugte sich Seraphime wieder vor. Auf dem Rücken liegend genoss Elena das Gewitter aus Küssen, dass Seraphime über sie hereinbrechen ließ. Augen, Lippen, Wangen, Nasenspitze, Seraphime ließ nichts aus. Als Seraphime am Hals ankam, reckte sich Elena ihr entgegen und sie knabberte ein wenig. Eine Hand brauchte sie, um sich abzustützen, die andere war an Elenas kleinen festen Brüsten, massierte sie zärtlich und spielte mit den Ringen, die in den harten Nippeln steckten. Dann rutschte sie tiefer und ihr Mund übernahm. Elena stöhnte auf. Sie fühlte sich wie eine ...