1. Seraphime 02 -- Alles Wird Gut


    Datum: 15.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDoc_M1

    ... Mellie ihre Frau an, als sie im Bett lagen. „Wow -- was hat sie mit dir gemacht? Muss ich mir Sorgen machen?"
    
    „Nein, ich liebe nur dich." Es war fast die reine Wahrheit.
    
    „Und warum hast du dir so hart in den Arm gebissen, dass da heute noch Abdrücke sind?"
    
    „Weil sie verdammt heiß sein kann!" Elena sah sie verschmitzt an. „Und weil sich mich fast so hoch gebracht hat, wie nur du es kannst."
    
    Mellie hob eine Augenbraue und sah sie fragend an. Dann zeigte sie ihr wieder einmal, warum sie zu ihr gehörte und zu sonst niemandem.
    
    Markus bekam einen sehr anschmiegsamen Engel zurück. Seraphime hatte eigentlich vor, ihn selbstlos zu verwöhnen, als Wiedergutmachung oder so ähnlich, nur funktionierte das bei Markus nicht so einfach. Er kannte sie zu gut und bemerkte die feinen Hinweise in ihrem Verhalten. So gern er diese Art Blowjob auch mochte, er zog seine Liebe auf sich und bettete ihren Kopf an seine Schulter.
    
    Markus' Puls beruhigte Seraphime. Sie lag eine lange Zeit einfach nur da, dann reckte sie sich und ihr Mund suchte seinen. Sie spürte seine harte Erektion an ihrer Pforte, hob ein wenig ihr Becken und rieb ihre Perle darüber. Es kribbelte in ihr, sie stützte sich auf und erhöhte den Druck und die Reibung. Markus' Hände legten sich um ihre Brüste und seine Finger massierten ihre Nippel. Blitze zogen durch sie, sie stöhnte auf.
    
    Markus kam hoch, setzte sich in den Schneidersitz und hob sie auf seinen Schoß, wo sie sich weiter mit Küssen und Händen verwöhnten. ...
    ... Seraphimes Hände lagen an Markus' Schaft und Eiern. Sie wichste ihn mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand, während sie mit der anderen seine Eier umfasste und mit einem Finger an seinem Damm entlang glitt. Sie küssten sich wild, und an seiner Unkonzentriertheit spürte sie, wie sehr es ihm gefiel. Dann legte er einen Arm um sie und massierte ihr Allerheiligstes mit der anderen, abwechselnd umrundete er ihre Knospe und fickte sie mit zwei Fingern, was sie aufstöhnen ließ.
    
    Dann setzte er sich um, und sie spießte sich auf seinem harten Schwanz auf. Sie ließ sich langsam darauf herab, wollte jeden Zentimeter spüren, den er sie eroberte, als er in ihre pochende Lusthöhle glitt. Sie hielten sich abwechselnd aneinander fest oder beugten sich nach hinten, während sie einen wilden Ritt hinlegten.
    
    Als sie merkten wie sich das Finale näherte, drehte Markus sie auf den Rücken. Seraphime zog die Knie an und öffnete sich so weit sie konnte für ihren geliebten Markus. Sie wollte ihn so tief in sich spüren, wie es nur ging und hielt sich zurück, bis er sie in den letztem heftigen Stößen fest in die Matratze rammte. Sie spürte sein Zucken, ließ los und sie erklommen gemeinsam den Gipfel. Als sie seinen heißen Samen in sich spürte, bescherte es ihr nochmal einen kleinen Schub und sie zog ihn nochmal heftiger in sich.
    
    Später schliefen sie verschwitzt und völlig befriedigt ineinandergekuschelt ein. Sie dachte kurz vor dem Einschlafen wie so oft wieder an Camille, aber das Stechen war ...