1. So Kann es Gehen!


    Datum: 23.04.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    ... leise, was meinen Vater nur noch mehr anheizte.
    
    Sein Schwanz fühlte sich prächtig an in meiner Hand. Er war dick, groß und wunderbar fest.
    
    Ich beugte mich vor und unsere Lippen trafen sich erneut. Ich küsste meinen Vater etwas länger auf den Mund und als er sich aus seiner Versteifung löste, schob ich meine Zunge vor und tatsächlich antwortete seine.
    
    Dann löste ich den Kuss, senkte den Kopf und leckte mit der Zunge über seine Brustwarzen, was ihn aufstöhnen ließ. Ich ging langsam in die Knie und ignorierte das Wasser, das auf mich tropfte und über meine Titten hinabtropfte. Ich hatte nur noch Augen für seinen Schwanz und die großen, dicken, gut gefüllten behaarten Eier. Ich hob den Schwanz hoch und drückte ihn gegen seinen Bauch, dann leckte ich ihn von oben bis unten einmal komplett ab, ließ seine Murmeln in meinen Mund gleiten und spielte mit ihnen Billard.
    
    Mein Vater stöhnte auf. „Oh Gott!"
    
    Den brauchte er nicht, er hatte ja mich, dachte ich grinsend, zielte mit der Eichel auf meinen Mund und leckte mehrfach über die dicke Kuppe.
    
    Sein Stöhnen wurde immer lauter und erreichte die nächste Lautstärkestufe, als ich meinen Mund öffnete und seinen Schwanz in den Mund nahm. So gut ich konnte leckte ich ihn, während ich ihn mir zur Hälfte hineinschob. Dann spannte ich meine Lippen an und begann mit meinem Kopf auf und ab zu fahren.
    
    „Oh Gott! Oh Gott!" hörte ich ihn wieder stöhnen.
    
    Ich wusste, ich war nun auf der Siegerstraße und wollte mir meinen ...
    ... Siegestribut abholen. Ohne nachzulassen wichste, blies ich seinen Schwanz und massierte seine Eier.
    
    Das Stöhnen wurde immer lauter und als das Zucken in seinem Becken zunahm, wusste ich, dass es gleich so weit war.
    
    „Mein Engel, ich komme gleich", warnte er mich netter- aber überflüssigerweise noch vor, doch da ich nicht nachließ spürte ich kurz darauf wie er seine Hände auf meinen Kopf legte und nun die Regie übernahm. Mit einem lauten Stöhnen kam er und ich schmeckte die salzigen Vorboten in dem Moment, als es auch schon aus ihm herausschoss und mir direkt den Rachen herunterlief.
    
    Viel geschmeckt habe ich zunächst nicht von seinem Saft, erst als die Schüsse zu Ende waren zog ich meinen Kopf etwas zurück und ließ die letzten Spuren durch meinen Mund gleiten. Dann stand ich auf.
    
    Mein Vater hatte einen glasigen Blick und sah mich an. „Was hast du gemacht, mein Engel?"
    
    „Ich habe mir nur meinen Siegestrank abgeholt", sagte ich grinsend und er nickte verstehend.
    
    Plötzlich schaute er mich an. „Sag mal, hast du das Ganze geplant?"
    
    Ich grinste. „Den Regen nicht, aber dass ich mit dir ein Bett teilen werde schon."
    
    Wir küssten uns und erneut spürte ich seine Hände auf meinen Brüsten. Ich war jetzt bereit für ihn.
    
    „Komm, wir trocknen uns ab", sagte ich mit leiser Stimme, die möglichst sexy klingen sollte.
    
    Besondere Mühe gaben wir uns nicht beim Trockenrubbeln und als wir nackt ins Zimmer zurückgingen, schlug ich die Tagesdecke zurück, legte mich rücklings auf das ...
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