1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... schimpfte Mama.
    
    Sie griff nach ihrem BH, legte ihn sich schnellstmöglich an und zog dann das T-Shirt darüber.
    
    „Komm schon, nimm dein Zeug! Wir müssen nach Hause!", rief sie mir zu.
    
    Ich beeilte mich ihrer Aufforderung nach zu kommen.
    
    Im Wasser zu sein, bei einem Blitzeinschlag war sicher schlecht, aber neben einem Baum zu stehen, der gerade einen empfing, sicher auch.
    
    Wir packten unsere Sachen und radelten im Eiltempo nach Hause. Ich hätte meine Mutter leicht überholen können, wollte aber doch nicht.
    
    Weil ich sie so von hinten sehen konnte.
    
    Sie saß auf dem T-Shirt und das drückte sich fest um ihren Po. Ihr dunkelbraunes Höschen presste sich mit Leichtigkeit durch den Stoff. Ich sah ihre Backen hin und her wackeln beim Treten. Der gesamte Rücken war ebenfalls zu sehen. Durch das T-Shirt natürlich ein bisschen milchig, aber viel Fantasie brauchte ich nicht, um mir ihn ohne den Stoff vorzustellen. Dann kam auch schon der Verschluss ihres BHs. Darüber ihre Schultern. Sie war einfach eine schöne Frau.
    
    Meinem Problem tat meine Beobachtung keinen guten Dienst. Die Sache ist, dass ein Steifer ja nicht nur dort steif ist, wo er aus dem Körper heraus kommt. Zwischen den Beinen kann man ganz genau spüren, dass er sich dort auch verhärtet. Ich hatte irgendwo mal gelesen, wie lange so ein Penis wirklich ist, wenn man alles zusammen rechnet, aber ich habe es wieder vergessen. Und mit dem harten Teil zwischen meinen Beinen saß ich auf dem Sattel.
    
    Es war nicht ...
    ... angenehm. Ich musste sogar immer wieder aufstehen, um den Druck dort weg zu nehmen.
    
    Zum Glück konzentrierte ich mich mehr und mehr auf den Verkehr, als auf meine Mutter und so wurde auch der Blutstau immer weniger.
    
    Bald kamen wir zu Hause an. Ich verstaute die Fahrräder und meine Mutter rannte hoch. Sicher, um schon mal heißes Badewasser einlaufen zu lassen.
    
    Mehr passierte nicht an diesem Tag. Jeder stieg in eine Wanne mit heißem Wasser und danach gab es heißen Tee. Krank wurden wir nicht. Wir sprachen auch nicht über die Sache am See.
    
    Obwohl ich oft daran denken musste, wie perfekt ihre gesamter Körper für mich war, verbot ich mir selbst, mir im Gedanken daran einen runter zu holen. Natürlich passierte es hin und wieder, dass sie in meiner Fantasie auftauchte, wenn ich gerade am abspritzen war, aber bewusst habe ich es mir nie selbst zu ihr gemacht.
    
    Die Zeit verging. Wir hatten sicher einige nahe Momente. Aber nichts intimes. Es ging eher alles seinen normalen Lauf.
    
    Aber dennoch blieb dieses Ereignis nicht komplett ohne Folgen.
    
    Von meiner Seite hing es ein bisschen mit Jeni zusammen. Meine zeitweilige Freundin. Damals hatte ich das eine oder andere mit ihr geplant.
    
    Das soll heißen, ich hatte sexuelle Fantasien, die ich gerne mit ihr ausgelebt hätte. Nachdem mit ihr wieder Schluss war, war Jeni nicht mehr da aber die Fantasien verschwanden nicht so einfach. Ich hatte sogar einige Gerätschaften gekauft, die ich mit ihr ausprobieren wollte. Natürlich nur mit ...
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