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Die Spiele 03
Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... verblüffte. Sie nahm ihre Hände weg und ließ mir freien Blick auf ihre Oberweite. Es war, als sagte sie: „Egal, gesehen hast du sie ja schon, und genuckelt hast du auch dran. Was soll ich sie noch verstecken? Und dass sie dir gefallen kann ich sehen." Ich folgte ihrem Blick und sah an mir herunter. Da stand ein Zwei-Mann-Zelt zwischen meinen Beinen. In Sekundenschnelle wurde ich tomatenrot. Ich versuchte zu verdecken, was unmöglich zu verdecken war. Jetzt grinste meine Mutter. „Ich nehme das als Kompliment.", sagte sie mit süßer Stimme und küsste mich auf die Stirn. Und ich traute mich nicht, weiter auf ihre Brüste zu starren. Zeit dazu hatte ich auch keine mehr, da sie das Teil aus meiner Hand versuchte anzuziehen. Aber sogar ich konnte erkennen, dass sich ein Stück des Trägers, des linken Körbchens gelöst hatte. Besser gesagt, abgerissen Mir fiel da ein Spruch ein, den mein Vater früher immer gesagt hatte, wenn er unser Auto repariert hatte. „Dieses Schraube geht nicht auf. Sie ist fest. Wir müssen aufpassen, denn nach fest kommt ab." So ab, wie dieser dünne Strick jetzt war. Der hielt nichts mehr, außer sie konnte ihn wieder annähen. Sie erkannte das augenblicklich und zog das Ding wieder von ihren Brüsten. Ich lag immer noch im nassen Gras und sah ihr zu. Wie gern wäre ich wieder ein Baby gewesen und könnte mich an diesen Dingern sattsaugen. Ich glaube man nennt das Aureolas. Also ich meine den dunkeln Teil um die Brustwarzen herum. ...
... Die waren ziemlich klein. Ich schätzte maximal so groß, wie wenn ich Daumen und Mittelfinger zu einem Ring zusammenschloss. In der Mitte waren dann zeigefingerdicke Brustwarzen. Wenn man meinen Zeigefinger von vorn betrachtete. Ich musste als Baby eine Freude gehabt haben, mir daraus mein Essen zu saugen. „So, genug gesehen!", sagte meine Mutter dann forsch. Sie stand auf und ging zu ihrer Tasche. Dort zog sie ihr nasses T-Shirt heraus und schlüpfte hinein. Es geschah etwas umständlich, da nasse Sachen nicht so gerne auf nasser Haut rutschten, aber sie schaffte es. Schnell merkte sie, dass nasse, weiße T-Shirts dazu neigten, transparent zu werden und zog sich den Stoff nach vorne vom Körper weg. Sie zog das Teil wieder aus. Dann sah sie, oben ohne, wieder zu mir. Ich hoffe, mir ist niemand böse, dass es mit gefiel, dass gerade nichts klappen wollte bei ihr. „Willst du mich eigentlich die ganze Zeit anstarren oder machst du was, damit dein Ding da wieder weg geht?", rief sie mit einem Ton zu, den ich nur zu gut als genervt interpretieren konnte. „Man glotzt eine Frau nicht einfach so an, vor allem, wenn sie sich in einer solchen Notlage befindet, wie ich jetzt. Entweder zu hilfst mir, oder du schwimmst eine Runde. Aber eine Hilfe wärst du mir jetzt nicht." Das war eine klare Ansage. Ich stand also auf und wollte wieder ins Wasser springen, als ich den Donner hörte. Einen Blitz sah ich nicht, aber das Grollen war laut. „Ach du Scheiße, auch das noch.", ...