1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    Die Geschichte dauert etwas im Aufbau. Es ist keine Schnellschießergeschichte mit Gurke in der Hand.
    
    Wer das mag, bekommt vielleicht etwas mehr Einblick in die beiden Handelnden.
    
    Inzwischen weiß ich, dass es gut 10 Teile werden.
    
    Viel Spaß beim Lesen.
    
    Konstruktive Kritik ist gerne willkommen.
    
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    „Ich renne jetzt nochmal hoch und springe ohne zu halten nochmal ins Wasser und dann können wir gehen. Ist das in Ordnung?"
    
    Kaum dass sie zu nicken begonnen hatte, stürmte ich los. Es war wirklich ein geiles Gefühl nach dem Absprung eine Weile zu fliegen. Das wollte ich wenigstens noch einmal erleben, bevor es wieder nach Hause ging.
    
    Ich rannte also den Weg bis nach oben. Dort angekommen, machte ich wie versprochen keinen Stopp, sondern steuerte genau auf die Klippe zu. Leider war durch den Regen alles matschig. Warum wir vorher nicht ausgerutscht sind, kann ich nicht sagen, aber dieses Mal passierte es mir.
    
    Ich machte mindestens einen Salto und bestimmt eine Schraube. Dazu kam mein Schrei des Erschreckens. Ich wirbelte völlig unkontrolliert durch die Luft und drehte mich mit ausgestreckten Armen und Beinen um jede meiner Achsen.
    
    Und dann realisierte ich, dass ich unweigerlich einen Bauchplatscher machen würde. Gerade noch rechtzeitig zog ich meinen Körper zu einer Kugel zusammen und schaffte die Wandlung zu einer Arschbombe, nur ohne Arsch.
    
    Ich schlug hart auf das Wasser auf. Zumindest ...
    ... konnte ich die Kraft spüren, dich ich generiert hatte. Dadurch drückte ich einiges an Wasser zur Seite. Dann kam das verdrängte Wasser wieder zurück und füllte den von mir erzeugten Krater. Ich hatte mir nichts getan, war nur überrascht, wie das Ganze abgelaufen war. Um zu begreifen, was gerade passiert war, nahm ich mir die Zeit und schwamm ich nicht sofort nach oben, sondern verblieb regungslos im Wasser. Ich grinste. Irgendwie war das cool gewesen. Bestimmt hatte noch niemand so einen Sprung hingelegt wie ich.
    
    Die ca eine Millionen Luftblasen die an mir nach oben stiegen und mich kitzelten, wo sie konnten, brachten mich wieder zurück in die Gegenwart.
    
    Der größer werdende Luftmangel sagte mir, es wäre wieder Zeit auf zu tauchen und streckte meine Arme aus, um für Auftrieb zu sorgen. Dabei erwischte ich etwas weiches. Sofort sah ich in die Richtung, aber unter Wasser war es schwierig zu erkennen, was es war.
    
    Aber eine Hand packte mich und zog mich mit nach oben. Es dauerte nicht lange, und ich konnte wieder frei atmen. Sich trocken in die Lungen zu saugen hat schon was.
    
    Jetzt erst bemerkte ich meine Mutter, wie sie mir die Hand um den Brustkorb legte und mit Schwimmbewegungen begann. In meinem Rücken konnte ich ihre Haut fühlen. Ich meinte sogar, dass ich ihre Brüste spürte. Es kam mir so vor, als wäre sie oben rum nackt. Zudem hatte sich etwas in meinen Fingern verfangen. Mit dem Gespür in meinem Rücken spielte ich lieber toter Mann, anstatt mich meiner Mutter klar ...
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