1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... sich das dünne Ding langsam über die Beine nach unten.
    
    Mir fiel auf, dass so eine Strumpfhose die Hautfarbe ihrer Beine schon stark abdunkelt.
    
    Ihre Haut war ziemlich hell. Ich meine das nicht unangenehm aber doch verwunderte es mich, weil ich es nicht erwartet hatte.
    
    Ihr Höschen hatte die gleiche Farbe wie ihr Büstenhalter. Ich konnte gar nicht anders, als sie anzustarren. Genau auf diesen Mittelpunkt ihres Körper. Da lugte links und recht nichts hervor. Kein noch so kleines Härchen war zu sehen. Ein Wunderwerk an mit Spitzen besetzter Unterwäsche.
    
    Ein bisschen hätte ich gehofft, dass dieses kleine Ding transparenter wäre. Dennoch diese schwarze Unterwäsche und die helle Haut zeigten ein hervorragendes Schauspiel, welches ich mir nie hätte vorstellen können.
    
    Meine Mutter richtete sich auf und stand jetzt nur mit BH und Höschen vor mir. Ich war mir nicht ganz sicher aber ich glaubte ein winziges Lächeln durch ihr Gesicht fliegen zu sehen.
    
    Sie sah mich dann einen Moment an. Ich wusste nicht, war ich tun sollte und versuchte zum Schrank hinter ihr oder auf das Bett zusehen.
    
    Sie trat einen Schritt auf mich zu und bat mich ihr zu helfen.
    
    Ich war so perplex, dass ich nicht begriff was sie von mir wollte. Sie drehte sich sogar um und ich sah nur ihren Rücken.
    
    Fast automatisch griff ich an ihre Schultern und begann sie zu massieren.
    
    Mutter drehte den Kopf nach links und sah mich aus den Augenwinkeln an.
    
    „Das ist schön, aber das heben wir uns für ein ...
    ... anderes Mal auf. Könntest du bitte meinen BH aufmachen?"
    
    Peng! Ich kam mir so dumm vor, als ich begriff. Als die Worte in mein Gehirn sickerten und dort auf das trafen, was man allgemein als Verstand bezeichnet.
    
    „Äh, ja, das mache ich.", krächzte ich hervor.
    
    Als ich mir die Sache ausdachte, war ich so souverän, aber jetzt, beziehungsweise, seit ich ausgesprochen hatte, was die Aufgabe war, verhielt ich mich eher, wie ein kleiner Schuljunge.
    
    Meine Hände zitterten leicht, als sie sich dem Verschluss auf ihrem Rücken näherten.
    
    Ich würde jetzt gleich meiner Mutter den BH öffnen. Ich war so nervös. Der Gedanke, dass dies eine Art Rache sein könnte, für meinen seltsamen Wunsch, kam mir in den Sinn.
    
    Weiter konnte ich aber nicht darüber nachdenken, denn ich hatte meine Arbeit schneller beendet, als ich gedacht hatte.
    
    Sie schlüpfte vor mir mit den Armen aus den Trägern des BHs heraus und warf es ebenfalls auf das Bett.
    
    Mama ging den Schritt den sie eben noch auf mich zu gemacht hatte wieder weg von mir. In Richtung des Bettes, oder besser gesagt, des roten Kleides.
    
    Ich sah die eben noch massierten Schultern. Darunter konnte ich ihre dreieckigen Schulterblätter erkennen. Sie hoben sich sein bisschen an und eine kleine Spitze bildete sich jeweils links und rechts. Kurz darauf zeigten sie wieder verschwanden sie wieder. Stattdessen sah ich nun ihr Rückgrat. Die einzelnen Knorpel standen bis zu Mitte heraus. Zu beiden Seiten konnte ich die Rippen zählen. Dann war ...
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