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Die Spiele 03
Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... zu machen, dass ich durchaus selbst schwimmen konnte.. Daraufhin meldete sich mein Dongel wieder. Ohne Badehose hätte er sicher aus dem Wasser geschaut wie ein Periskop. Mein Rücken rutschte immer mehr hin und her auf ihrem Oberkörper. Ich wurde immer sicherer, dass sei keinen Bikini mehr trug und fragte mich langsam, warum. Sehr auf das konzentriert, was sich hinter mir abspielte. Kurz vor dem Ufer befühlte ich endlich dieses etwas in meiner Hand. Ich dachte es wäre Seetang oder sowas und wollte es abschütteln. Aber dann fiel mir auf, dass es ein Stück Stoff war. Ich hob es etwas an und erkannte, dass es das besagte Bikinioberteil war, das meiner Mutter fehlte. Es hatte sich in meinen Fingern verfangen und ich musste es abgerissen haben. ‚Ach du Scheiße', dachte ich mir. Wir kamen ans Ufer und Mama glaubte wohl immer noch, ja was eigentlich? Dass ich bewusstlos war? Sie zog mich soweit an Land, dass sie mich gut bearbeiten konnte. Nur zwei Sekunden später legten sich ihre Lippen auf meinen Mund. Ich konnte mich kaum wehren, selbst, wenn ich es gewollt hätte. Ich war ehrlich gesagt so überrascht von dem Geschehen, dass das allein mich bewegungsunfähig machte. Nach dem etwas unzärtlichen Kuss, begann sie mit einer Herz-Lungen-Massage. Ein paar Mal drückte sie und holte dann tief Luft. Sie beugte sich wieder über mich und presste ihren Atmen in meine Lungen. Ihr Mund war warm und schmeckte köstlich, wenn man das so sagen kann. Ich war versucht ...
... meine Zunge auszustrecken. Dann ließ sie schon wieder davon ab und drückte weiter mit ihrem Gewicht auf meinen Brustkorb. Es begann weh zu tun. Und so gern ich ihren Atem noch einmal in mir gehabt hätte, musste ich das Ganze auflösen, bevor sie mir noch ein paar Rippen brach. „MAMA.", rief ich. „Es reicht. Ich bin da." Das heißt ich wollte es rufen, aber durch ihre Massage auf meinem Brustkorb wurde es nur ein Krächzen. Dennoch verstand sie und hörte auf. Mutter richtete ihren Oberkörper auf und sah zu mir herunter. „Geht es dir gut?", wollte sie mit hoher Atemfrequenz wissen. Dabei bewegten sie ihre nackten, glänzenden Brüste in schneller Folge auf und ab. Sie sah mich an und erkannte, wo mein Blick hin ging. Jetzt erst fiel ihr auf, dass sie obenrum unbekleidet war. Aber es dauerte noch eine schöne Sekunde, bis sie sich bedeckte. Ob ich durfte oder nicht, aber ich mochte den Anblick. Obwohl sie mich daran quasi groß gezogen hatte, wenigstens die ersten paar Jahre, waren sie überaus fest. Und ja, es tut mir leid, es sah auch schön aus, wie sie sie verdeckte. Unbewusst lächelte ich. Was mich dazu trieb kann ich nicht sagen. Vielleicht die Tatsache, dass ich den Bikini noch in meiner Hand hielt. In dem Moment, in dem mir das auffiel, streckte ich die Hand nach oben, mit der ich das Teil hatte. „Tut mir leid, ich muss ihn abgerissen haben." Sie sah nach links und schnappte sich sofort das Stückchen Stoff. Dann tat sie etwas, was mich völlig ...