Das Anwesen - Der Fall Max Becker - Teil II
Datum: 02.05.2024,
Kategorien:
CMNF
Autor: araporn
... Der voll ausgefahrene Schaft und die Hoden bekamen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit. Immer wieder fuhr sie, fast schon melkend, beidhändig über den seifigen glitschigen Stamm. Auch das Skrotum wurde sehr gründlich eingeseift. Was sein Genital anging, befand sich Julia im Zen Modus. Sie achtete nicht mehr auf Herrn Becker, sondern auf "Das Ding an sich". So vergingen ungezählte Minuten, die wie ein Moment vorbeizogen. Ungeachtet, welche Verunreinigungen auch immer sich an diesen Stellen hatten halten können, sie waren entweder schon lange beseitigt oder würden für immer dortbleiben.
Clara stand hinter ihm und wusch mit hoch erhobenen Armen seine Haare. Die damit einhergehende Kopfhautmassage verstärkte sein Wohlbefinden. Er hielt sich an Claras Hüften fest und fuhr ihr sanft über die Flanken. Ihre weichen Brüste drücken gegen seinen Rücken. Nach einer kleinen Weile wanderte sein Mittelfinger gefährlich nahe an ihr Sanctum heran. Er übte leichten Druck auf ihr Schambein aus uns flüsterte: "Ich helfe ihnen etwas höher zu kommen." Raunend schmiegte sie sich an ihn und folgte dem Kommando seines Fingers. Sie seifte seine Brust ein, während er in ihr Fingerhakelte.
Julia hatte nach wie vor, alle Hände voll zu tun und nahm letztendlich auch ihren Mund zu Hilfe. Zunächst nur mit der Zunge und nur sehr zaghaft. Schließlich umfuhr sie den Riemen mit ihren Lippen. Nach einer kurzen Kennenlernphase bewegte sich ihr Kopf schnell vor und zurück. Max Becker floss schmelzend ...
... dahin. Während sein Genital umsorgt wurde, spürte er, wie zwei feste Brüste seinen Rücken schrubbten. Oberarme, Torso, Bauch, Hintern, etc. Alles wurde sorgfältig berührt, gewaschen, kontrolliert. Die weiche Wärme zweier aufregender Frauen. Er wähnte sich im Himmel.
Julia ließ von seinem Schaft, richtete sich wieder auf und stellte sich rücklinks an Herrn Beckers Frontseite. Sein Schwanz schien sie auf Abstand halten zu wollen, jedoch bog sie ihn einfach leicht herunter und klemmte ihn zwischen ihre strammen Oberschenkel fest ein. Instinktiv erfasste er ihre Brüste und betastete diese mit beinah jugendlicher Freude. Sie ließ ihn spielen, hielt sich an seinen Hüften fest, schaute ihm mit zurückgelegtem Kopf sinnlich herausfordernd an und wichste seinen Schwanz mit ihren Oberschenkeln. Seine aufrechte Spannung massierte dabei ihre Schamlippen, was sie sichtlich genoss.
Herr Becker wurde auf diese Weise noch eine ganze Zeit von den beiden Damen gründlich gewaschen. Die Seife war schon lang abgespült, als Clara plötzlich, mit wiegenden Hüften, zur Bank schritt. Dort lag die bereitgestellte neue Kleidung für ihn. Aufreizend gebückt sah sie sich suchend um. Ihr Eingang war für ihn klar und verführerisch sichtbar.
"Julia! Ich glaube wir haben die Socken vergessen."
Julia ließ ebenfalls von ihm ab und stellte sich, auf die gleiche Weise, neben Clara. Zusammen suchten sie die Socken.
"Vielleicht sind sie hinter die Bank gefallen!", meinte Julia.
"Oder du hast sie ...