1. Das Anwesen - Der Fall Max Becker - Teil II


    Datum: 02.05.2024, Kategorien: CMNF Autor: araporn

    ... vergessen.", behauptete Clara und schubste ihren Hintern gegen sie. Daraufhin begann ein übler Kampf der Gesäße.
    
    Das war zu viel! Mal wieder! Zwei superknackige Ärsche, an denen mal gerade gar nichts wackelte, lagen in seiner Sicht. Beide hatten ihre Weiblichkeit, tief gebückt und mit durchgedrücktem Rücken, zur uneingeschränkten Nutzung präsentiert. Im Namen aller Männer dieser Welt. Max Becker musste dieser Aufforderung nachkommen. Allein, er befand sich in einer Analyse-Paralyse. Er konnte sich beim besten Willen nicht entscheiden, wo er seinen Riemen reinstecken sollte. Das war die Qual der Wahl. Beide Hinter kämpften verführerisch wackelnd. Beide Blümchen hatten die Blätter ausgebreitet. Gerade so, als riefen sie ihm zu: "Bestäube mich!"
    
    Die Biene (vielleicht auch der Regenwurm) Max flog, fast schon fremd gesteuert, dicht hinter die Beiden. Genüsslich ging er in die Hocke, roch an ihnen und streifte seiner Nase gegen die Schamlippenpaare.
    
    Es war schon etwas ausgleichende Gerechtigkeit, dass auch die beiden Damen nun ihre eigene Medizin zu spüren bekamen. Als nächstes leckte er pflügend durch beide Furchen. Das Schnurren am anderen Ende nahm er wohlwollend zur Kenntnis. Dann setzte er seinen Pint zunächst bei Clara an. Prüfend ließ er ihr seine volle Länge zukommen. Feuchtigkeit, Enge und Reaktion waren ansprechend. Sie lag auch gut im Schritt. Die Stöße seines Beckens harmonierten schnell mit ihrer Gegenbewegung.
    
    Julia war anscheinend der Meinung die Wahl sei ...
    ... gefallen. Sie wollte sich erheben, doch gebot er ihr unten zu bleiben und sich bereit zu halten. Als er sich aus Clara herauszog und hinter Julia Stellung bezog, wurde ihr klar warum. Voller Vorfreude schaute sie ihm über ihre Schulter blickend gierig, mit wackelndem Po an. Ihr Geschlecht kam ihm auf halben Wege entgegen. Dann drang er auch bei ihr ein. War es eine Nuance enger? Vielleicht war es auch nur Einbildung. Wer weiß. Letztlich endschied er sich in Julia zu bleiben. Er wollte nicht noch einmal wechseln. Er wollte jetzt endlich ficken.
    
    Tröstend fuhr er Clara mit seinem Mittelfinger durch die Furche, um sich dann vollends auf Julia zu versteifen. Er nahm sie bei den Hüften und erklärte ihr eindringlich, wer den Takt angeben würde. Julia war selig. Endlich die harten Früchte ihrer harten Arbeit zu spüren zu bekommen.
    
    Herr Becker schien ein angemessener Jockey zu sein, denn die Stute Julia ließ sich gern reiten. Zusammen durchquerten sie freie Plänen, grüne Wiesen und überwanden so manches Hindernis. Der Reiter sparte nicht mit der Gerte. Wann immer Julia, seiner Meinung nach, langsamer zu werden begann, ließ er seinen Unmut an ihr aus. Sie musste dann immer mehrere Sekunden mit ihm sprinten, was sie zunächst mit schreien, dann mit keuchen und schließlich mit wimmern quittierte.
    
    Total aufgegeilt ließ Clara ihren Frust an der glücklichen Julia aus. "Du hast mir diesen geilen Hengst vor meiner Fotze weggeschnappt. Dir werde ich jetzt das Pfläumchen schütteln. Das ...