1. Erpreßt & Benutzt - Teil 1


    Datum: 04.05.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Fabula

    ... voller Zärtlichkeit und inniger Verbundenheit. Doch nun muss ich ihn wieder betrügen, mich einem anderen Mann hingeben. Ich schäme mich so!
    
    Ja, seit Generaldirektor Dr.Müller-Lüdenscheidt mich erpresst, ist alles anders. Nun muss ich Dinge tun, die ich noch vor ein paar Tagen nie für möglich gehalten habe. Zum Glück weiß mein Mann noch nichts davon und hoffentlich wird er es nie erfahren, es würde ihm das Herz brechen...
    
    Weshalb war ich nur so dumm gewesen, hatte gehofft, dass keiner etwas mitbekommen würde. Und dabei war es nur einmal passiert! Eine kleine Summe hatte ich abgezweigt, wollte sie mir nur kurz ausborgen, bis der finanzielle Engpass überwunden war. Doch dann habe ich es immer länger vor mir hergeschoben, bis es entdeckt worden war und nun hatte ich die Bescherung...
    
    "Hallo Frau Meier!" Bringt mich seine dunkle, leicht kratzige Stimme wieder in die Realität zurück. Er ist da! Er steht direkt hinter mir! Ich habe ihn nicht kommen hören... mein Herzschlag beschleunigt sich... ich drehe mich nicht um. Ich kann ihn zwar nicht sehen, aber jetzt kann ich ihn riechen. Herb, männlich, dezent nach Rauch. Ich starre weiter geradeaus auf meinen Bildschirm, traue mich nicht zu Bewegen. Er beugt sich vor. Seine großen Hände tauchen vor mir auf und umfassen meine Brüste. Sie packen zu!
    
    "Körbchengröße G, sagten Sie?! Und doch fühlen sie sich so fest und prall an! Ihre Titten sind schon außergewöhnlich, Frau Meier."
    
    Während er spricht, knetet er grob meine Brüste. ...
    ... Immer wieder drückt und rollt er dabei zwischen Daumen und Zeigefinger meine empfindlichen Nippel durch den dünnen Stoff. Obwohl er bei weitem nicht so zärtlich ist, wie mein Mann erzielt er doch denselben Effekt. Ein leises Stöhnen entweicht mir und Hitze breitet sich in meinem Schoß aus.
    
    **********************
    
    Auch letzte Woche war das so gewesen. Da hatte mich Generaldirektor Dr.Müller-Lüdenscheidt in seinem großen Büro kurz vor Feierabend mit meinem schweren Fehler konfrontiert und mich vor die Wahl gestellt, entweder gefeuert zu werden oder ihm gelegentlich meine sexuellen Dienste anzubieten.
    
    Ich war wie vor den Kopf gestoßen, mit einmal sah ich all meine Zukunftspläne wie ein Kartenhaus zusammen fallen. Erst vor kurzem hatten wir einen größeren Kredit aufgenommen und da mein Mann nur das aller nötigste verdient, brauchten wir jeden Euro. Während ich noch schockiert dastand und gehetzt überlegte, was ich tun sollte, war Herr Dr.Müller-Lüdenscheidt hinter seinem großen Schreibtisch aufgestanden und hatte sich mir unauffällig genähert. Plötzlich stand er direkt vor mir und lächelte arrogant und siegessicher zu mir herunter. Er war ein gutes Stück größer als ich und so kam ich mir in diesem Augenblick noch um einiges winziger vor. Dann griff er zu! Grob und gierig gruben sich seine kräftigen Hände in das weiche, üppige Fleisch meiner Brüste. Ich war wie paralysiert und starrte ihn nur an. Seine Augen glühten vor Lust und Begierde.
    
    "Nun was sagen sie Frau Meier, ...
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