1. Erpreßt & Benutzt - Teil 1


    Datum: 04.05.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Fabula

    ... ich glaube, dass sie uns noch nicht verlassen wollen! Sie haben es in der Hand, ein paar Gefälligkeiten und wir vergessen die ganze Sache..."
    
    Diabolisch war das einzige Wort, das mir bei seinem Grinsen anschließend einfiel. Da ich immer noch keine Anstalten machte, mich von seinen aufdringlichen Händen zu Befreien, begrabschte er mich einfach weiter. Dabei sah er mir unverschämt grinsend in die Augen und genoss die Ratlosigkeit, die er in ihnen sah. So wurde ihm schnell klar, dass ich mich mit meinem Schicksal so gut wie abgefunden hatte und ihm von nun an zu Willen sein würde. Und so öffnete er einfach meine Bluse und streifte sie von mir ab. Dasselbe tat er mit dem BH.
    
    "Mein Gott, was für Prachttitten sie da haben, Frau Meier. Eine Schande sie immer so zu verstecken!"
    
    Meine Nippel waren längst hart geworden. Seine Hände griffen weiter zu. Kräftig und fordernd. Dann beugte er sich nach vorn und begann abwechselnden an meinen Nippel zu saugen. Eine Hand wanderte dabei unter meinen Rock, kroch hoch bis zu meiner Vulva. Als er mich auch dort grob zu reiben anfing, erwachte ich aus meiner Schockstarre.
    
    "Hören Sie auf... ich will das nicht... ich bin verheiratet!" Schrie ich fast hysterisch.
    
    Ich versuchte mich seinem Griff zu entziehen, aber er hielt mich unbeeindruckt weiter fest. Da bemerkte ich, wie erregt ich war. Trotz meiner Gegenwehr hatte der Direktor mein Höschen beiseite geschoben und drang mit dem Mittelfinger in mich ein. Auch er realisierte dabei, was ...
    ... mich so verstörte. "Aber Frau Meier, sie sind ja klatschnass! Das widerspricht eigentlich dem Verhalten einer braven Ehefrau. Sie sollten sich schämen!"
    
    Triumph lag dabei in seiner Stimme. Ich hatte aufgehört mich zu wehren und sah voller Erstaunen an mir herunter, wo unten zwischen meinen Beinen die Hand des Generaldirektors weitere unverschämte Handlungen vornahm. Er wusste offensichtlich, was er tat, denn meine Erregung stieg weiter unaufhörlich an und begann immer mehr mein Denken zu vernebeln. Zwei Finger hatte er jetzt in meiner Scheide stecken und sie taten dort Dinge, die ich bisher nur meinem Mann erlaubt hatte. Dennoch waren die Empfindungen, die sie erzeugten mindestens genau so angenehm! Mein Stöhnen wurde lauter und wie von selbst öffneten sich meine Schenkel. Als er dann wieder an meinen Nippel zu saugen begann, war es um mich geschehen. Ich kam und zwar gewaltig. Ich klammerte mich an ihn, während eine Orgasmus-welle nach der anderen meinen Körper erzittern ließ. Es war der erste Orgasmus meines Lebens, den mir nicht mein Mann oder ich mir selbst gegeben hatte! Und es war auch der mit Abstand Beste!
    
    Danach gab es kein Halten mehr. Der sonst so beherrschte Generaldirektor Dr.Müller-Lüdenscheidt packte mich und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Rock und Slip riss er mir förmlich vom Leibe. Auch er zog sich aus. Für seine 55 Jahre war er noch sehr schlank und außerordentlich fit. Aber das war es nicht, was mich wirklich faszinierte. Die Erektion, die zum ...
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