1. Erpreßt & Benutzt - Teil 1


    Datum: 04.05.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Fabula

    ... Vorschein kam, war viel größer als die meines Mannes. Es war nicht unbedingt die Länge, die schien mir noch verhältnismäßig normal, aber die Stärke war schon enorm und machte fast das Doppelte des sonst gewohnten aus. Im Rausch der Erregung spreizte ich einladend meine Beine für meinen obersten Dienstherrn und signalisierte ihm damit, dass ich für ihn bereit war. Als er in mich eindrang, überrollten mich die verschiedensten Empfindungen. Ich wurde gedehnt, ausgefüllt und so heftig penetriert wie noch nie zuvor in meinem Leben. Leichter Schmerz mischte sich mit Lust. Aber während das unangenehme Gefühl bald nachließ, wurde die Lust immer größer, denn der gute Herr Generaldirektor begann nicht schon noch fünf-sechs Stößen zu zucken und sich in mir zu entleeren, wie ich es von meinem Mann gewohnt war. Nein! Unablässig stieß er seinen dicken Freudenspender in mich hinein und verursachte so eine bis dahin nie gekannte Gefühlsregung in meinem Unterleib.
    
    "Na, Frau Meier... Ihnen scheint es ja zu gefallen, von einem so alten Mann... wie mir, durchgefickt zu werden... so wie ihre Fotze saftet."
    
    Ja, er fickte mich, wie ich noch nie gefickt worden war. Wenn man das, was ich mit meinem Mann bis dahin erlebte hatte, überhaupt wirklich Ficken nennen konnte. Bevor ich darüber noch weiter nachdenken konnte, kam mir mein erster außerehelicher-penetrations-induzierter Orgasmus dazwischen. Wieder überwältigten mich Gefühle, die mit farbenprächtiger und explosiver Gewalt über mich ...
    ... hereinbrachen. Dabei realisierte ich kaum, dass ich hemmungslos meine Lust herausschrie. Denn es zeigt sich, dass der gute Direktor nicht nur einen dicken Schwanz, sondern auch viel Erfahrung und eine große Ausdauer zu bieten hatte.
    
    Als er mich schließlich eine halbe Stunde später aus seinem Büro verabschiedete, konnte ich nicht glauben, was ich gerade erlebt hatte.
    
    "Das war doch schon mal ein sehr guter Anfang, Frau Meier. So kann es weiter gehen! Sie hören von mir!" Sagte er mir noch selbstzufrieden zum Abschied. Ich nickte ihm bestätigend zu und verließ das Büro. Wie benommen ging ich zu meinem Arbeitsplatz, fuhr den Computer herunter und packte meine Sachen. In meinem Kopf herrschte Chaos! Ich versuchte das Erlebte zu verarbeiten. Im Aufzug hinunter zur Parkgarage wanderte meine Hand ungläubig unter meinen Rock. Dort fand ich nackt, geschwollen und feucht mein Geschlecht, meine "Fotze", wie der Herr Generaldirektor es im Eifer unserer ausgiebigen, sexuellen Auseinandersetzung genannte hatte. Er hatte auch meinen Slip behalten. Abwesend streichelte ich mich und dachte daran, wie es mir unter den tiefen, festen Stößen dieses alten Mannes, auf dessen Schreibtisch gekommen war. Noch nie hatte ein männliches Glied so etwas in mir ausgelöst. Am Ende war es mir ein halbes Dutzendmal gekommen. Und jeder Orgasmus war intensiver und länger gewesen als alle, die ich vor diesem verhängnisvollen Abend erlebt hatte. Und während ich meine geschwollene und wieder feuchter werdende Muschi ...
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