1. Erpreßt & Benutzt - Teil 1


    Datum: 04.05.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Fabula

    ... im Aufzug sanft streichelte, wurde mir bewusst, dass ich mich zum ersten Mal in meinem Leben so richtig sexuell befriedigt fühlte.
    
    ***********************
    
    Seit diesem schicksalhaften Abend war eine Woche vergangen. Eine Woche voller Schuldgefühle gegenüber meines Mannes und der Angst, dass es sich Herr Dr.Müller-Lüdenscheidt doch noch anders überlegen könnte. Es war ein Versuch der schonungslosen Selbstbetrachtung, die mich kaum schlafen ließ und die gewaltig an meinen Kräften zehrte. Doch trotz der Angst und den vielen Gewissensbissen versuchte ich mein Eheleben, so wie gewohnt, weiter zu führen. Zumindest gelang es mir, das meinem Mann nichts von alldem bemerkte.
    
    Dann kam, Mitte der Woche, die erlösende Nachricht! Per E-Mail setzte mich der Herr Generaldirektor davon in Kenntnis, dass mein Vergehen fürs erste in seinem Tresor unter Verschluss gehalten bleibt. Es läge nun an mir, ob es je wieder zur Sprache gebracht werden müsste. Weiterhin hatte er mich angewiesen, ab sofort ausschließlich Röcke und Blusen zu tragen. Die Röcke dürften jedoch nie meine Knie bedecken. Darunter wünsche er sich Strapse mit schwarzen Nylons, auf ein Höschen sollte ich verzichten. Die Blöße zwischen meinen Schenkeln wäre für ihn besonders wichtig und würde stets meine Bereitschaft signalisieren. Auch wären Absätze mit mindestens 7cm für mich ab sofort Pflicht. So würden meine schönen Beine noch besser zur Geltung kommen und wären ein zusätzlicher Augenschmaus für ihn. Bei Blusen und ...
    ... Oberbekleidung sei natürlich stets auf ein verführerisches Dekolletee zu achten. Das wäre ich meinen tollen Titten schuldig!
    
    **********************
    
    So sitze ich nun hier nach Feierabend und lasse mir von diesem geilen, alten Mann ausgiebig die Brüste durchkneten und die Nippel zwirbeln. Ich fühle, wie mir der Saft im Schritt zusammenläuft und zwischen den Schamlippen herauszuquellen beginnt.
    
    "Stehen Sie auf, Frau Meier!" Fordert er mich auf, als er endlich von meinen Brüsten ablässt. "Beugen Sie sich nach vorne und stützen sie sich auf ihrem Schreibtisch ab."
    
    Ich folge seinen Anweisungen. Er zieht vorsichtig den Reißverschluss meines Rockes herunter, so dass er ihn mir leichter entfernen kann. Ich helfe ihm dabei! Hebe nacheinander die Beine an, damit er noch schneller an sein Ziel kommt.
    
    "Ziehen Sie doch bitte auch ihre Bluse aus!"
    
    Er nimmt sie entgegen und legte sie ordentlich zu dem Rock auf meinen Bürostuhl. Nun stehe ich bis auf die High-Heels und den Strapsen mit den schwarzen Nylons nackt vor ihm. Ich spüre eine Hand an den Innenseiten meiner Schenkel. Sie streichelt mich. Schnell wandert sie höher. Dann ist er angekommen! Ich höre ihn auflachen.
    
    "Aber Frau Meier, sie sind ja bereits wieder ganz nass zwischen ihren schönen Beinen!"
    
    Seine Finger spielen mit meiner Klitoris. Ja, ich bin nass und geil. Und es lag nicht nur daran, dass er meine empfindlichen Brüste so gekonnt gereizt hatte. Trotz aller Schuldgefühle und der Liebe zu meinem Mann sehne ...
«12...4567»