1. Kapitel 3: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm


    Datum: 05.05.2024, Kategorien: Sonstige, Autor: cowriter11

    ... und sagte es ihm auch. Er sah in meine Augen und sagte "Ich mag Sie auch, aber das darf nicht sein. Bitte sprechen Sie nie wieder so mit mir. Ich arbeite hier nur! Ich will nicht wieder Schwierigkeiten bekommen. Wenn Sie wieder so mit mir sprechen, muß ich fort gehen." Ich begriff nichts, wollte aber auch nicht, daß er fortging. Darum sah ich ihn nur aus der Ferne an. Und das Tag für Tag. Auch im Sommer, als er bei der Arbeit nichts als knappe Shorts und Holzpantoffel anhatte!
    
    Und dann, als ich vielleicht zwölf Jahre alt war, und wieder mal auf dem Plumpsklo saß, wo mich sicher niemand stören würde, fing ich an, meinen Körper zu entdecken! Mit den Bildern des Knechts in meinem Hirn, und dem ganzen Klogestank in meiner Nase, hatte ich meinen ersten Orgasmus! Und in der Zeit danach noch hunderte mehr, immer auf dem stinkenden Plumpsklo!
    
    Ich verband also mit diesem Gestank nicht nur das normale, erlösende und angenehme Gefühl, abwursten zu können, sondern auch die noch viel angenehmeren Gefühle, die mit einem sexuellen Höhepunkt verbunden sind. Das bewirkt etwas in einem, das kannst Du mir glauben!"
    
    "Mutti, sag bloß ..." "Nein Schatz, daß nicht gerade, aber ich habe mit Scheiße kein Problem, und ich kann Menschen, die Scheiße mögen, durchaus verstehen. Was mich wieder zu unserem Extraverdienst bringt. Ich kaufte damals jene Erotikhefte, die den umfangreichsten Kontaktanzeigenbereich hatten. Dort suchten unter anderem auch Kackeliebhaber nach Gleichgesinnten, die ...
    ... meisten wollten aber gar nicht jemand treffen.
    
    Die meisten von denen waren nur auf der Suche nach, sagen wir mal, Souvenirs. Die allermeisten waren Männer, die Frauenkot haben wollten. Es gab aber auch Frauen. Interessanterweise wollten die auch Kot von Frauen haben. Nicht ein einziges Mal fand ich eine Anzeige, in der eine Frau den Kot eines Mannes haben wollte. Egal, und um es abzukürzen: Ich habe meine Scheiße verkauft!"
    
    "WAU..... wau, wau, wau" entfährt es mir. "WAU, genau! Und Du kannst Dir nicht vorstellen, was Leute dafür bezahlt haben! Ich habe ja auch noch einen Bonus draufgelegt, extra verpackt natürlich. Ich habe von jedem Schiß ein Polaroidfoto gemacht, und mitgeschickt. Natürlich ohne Gesicht, aber sonst alles drauf. Ich hatte richtige Stammkunden! Manche wollten dann eigentlich nur mehr Fotos von mir, war mir auch recht. Als das schon mal gut lief, hatte ich auch selbst inseriert, hatte mir einen kessen Text ausgedacht:
    
    'Attraktive Mitdreißigerin gibt getragene Unterwäsche ab. Von leichter Bremsspur bis zu vollem Haufen alles möglich. Sonderwünsche werden wohlwollend geprüft, Bezahlung nach individueller Vereinbarung.' Dazu drei Fotos von mir, Hals abwärts von vorne und hinten, und dann noch Po in Aktion. Du ahnst es nicht!
    
    Selbst, wenn ich geschissen hätte, wie ein Bär, ich hätte immer noch eine Mordswarteliste gehabt! Und da kamst Du ins Spiel!" "Waaaaas???" "Freilich, Schatz, ich konnte ja nicht alles selbst machen, im wahrsten Sinne des Wortes ..Hihi.. ...
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