1. Mauerblümchen


    Datum: 07.05.2024, Kategorien: CMNF Autor: MaHo2021

    ... Minuten fertig geduscht und frisch wieder ins Wohnzimmer. Ich hatte ihr inzwischen ein Kleid, dass ich heimlich besorgt hatte, hingelegt. Es war einteilig und aus Elastan, so dass es sich an den Körper anschmiegte. Ihr Busen und ihr Po kamen dadurch besonders gut zur Geltung. Zudem war es so kurz, dass es nur ein paar Zentimeter über ihren Hintern reichte, so dass sie sich weder bücken noch eine Treppen hochgehen konnte ohne, dass jemand sehen könnte, wie sie darunter gekleidet war.
    
    Sie zögerte kein bisschen, das Kleid anzuziehen und drehte sich eine ganze Weile vor dem Spiegel hin und her, ohne bei dem Gedanken mit mir gleich so auf die Straße zu gehen, rot zu werden.
    
    Wir zogen los und suchten eine kleine Kneipe in einem entlegenerem Stadtviertel auf, damit kein Tratsch und Gerede uns in unseren Wohnvierteln schaden konnte. Sie wunderte sich, warum wir so lange mit den Öffentlichen fuhren, sagte jedoch nichts. Sie hatte ja keine Ahnung, was ich vor hatte.
    
    Wir tranken an einem Tisch einer der Ecken in der Kneipe ein Bierchen und nach einer Weile eröffnete ich ihr: „Ich möchte, dass du jetzt dein Kleid ausziehst und es mir gibst.“ Sie schaute mich entgeistert an und ich fuhr fort: „Lass es uns als letzten Beweis dafür sehen, dass du endlich stolz auf deinen tollen Körper bist und dass du mir ...
    ... gehorchst, was ich ich dir Befehle.“ Sie zögerte noch und ich fragte sie: „Willst du das alles jetzt und hier beenden?“ Sie beeilte sich: „nein, auf keinen Fall“, zu sagen und lächelte ein wenig verlegen. Dann schluckte sie, sagte: „Wenn du es wünschst“, und streifte sich das Kleid über den Kopf. Sie knüllte es zusammen und gab es mir. Der Kellner, der uns die nächsten beiden Biere brachte entdeckte als Erster, dass sie nackt am Tisch saß und von da na ging es wie ein Lauffeuer durch die Kneipe. Ständig musste irgendwelche Typen zufällig in diese hintere Ecke kommen, um mein Mauerblümchen in seiner nackten Pracht bewundern zu können. Sie war den ganzen Abend nackt und ich merkte, dass es für sie immer weniger ein Problem war. Schließlich war es Zeit zu gehen, ich zahlte und wir standen auf. Sie hatte wohl schon so etwas erwartet, da sie keine Sekunde zögerte mir zu folgen, als ich die Kneipe verließ, ohne ihr das Kleid wieder zu geben. Erst an der Tram-Haltestelle gab ich es ihr zurück und sie streifte es über. Eine Verhaftung wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses wollte wir beide nicht riskieren. Obwohl der Anblick in Wirklichkeit für niemanden ein Ärgernis darstellen dürfte.
    
    Für mich war das Fazit des Abends: „Jetzt gehört sie mir!“ Und das sollte auch wirklich so sein und bleiben, bis heute. 
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