1. Gesucht... Gefunden...? 002


    Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDemandAndEmotion

    ... nehme kommt neben ihrem Weinen schon wieder ein leises Schnurren aus ihrem Mund. Sie schlägt die Hände vors Gesicht und lässt die Tränen laufen.
    
    „Wein ruhig. Du hast es überstanden und mich mächtig stolz gemacht" sage ich und küsse sie auf die Stirn.
    
    Dann greife ich mir einen Waschlappen, halte ihn unter lauwarmes Wasser und wische schnell den Urin von ihren Beinen. Inzwischen hat sie sich etwas beruhigt und sieht zu mir herunter.
    
    „Ich schäme mich so" sagt sie leise.
    
    „Dafür gibt es keinen Grund. Der Körper hat einfach auf den Schmerz reagiert" sage ich beruhigend. „Komm mit ins Schlafzimmer. Duschen kannst du später."
    
    Sie verlässt das Bad und ich folge ihr, nachdem ich noch ein kühlendes Gel aus dem Schrank genommen habe. Automatisch legt sie sich auf den Bauch in der Mitte des Betts.
    
    „Bleib still liegen. Ich werde etwas gegen das Brennen in deinen Backen auftragen und es geht dir schnell wieder besser."
    
    Dann verteile ich eine großzügige Menge Gel auf den Striemen ihrer Rückseite. Hin und wieder zuckt sie zusammen, bleibt aber liegen und drückt ihr Gesicht in ein Kissen. Kaum hörbar atmet sie unregelmäßig und schnieft gelegentlich.
    
    „Weinst du?" frage ich liebevoll, erhalte aber keine Antwort.
    
    Sanfte Striche meiner Hand auf ihrem Rücken, die eigentlich beruhigend wirken sollen, verstärken nur das Schniefen.
    
    „Justine, was ist los?" frage ich so liebevoll, wie es mir möglich ist und tatsächlich hebt sich ihr Gesicht und sie sieht mich mit ...
    ... verheulten Augen an.
    
    „Ich... habe... alles... verdorben..." stößt sie, unterbrochen durch Schniefen hervor und senkt ihren Blick.
    
    „Du hast nichts verdorben, überhaupt nichts" widerspreche ich und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. „Bleib eine Weile einfach liegen und erhol dich, während ich uns etwas zu essen zaubere.
    
    Ich bin fast fertig mit dem Salat mit Hähnchenbruststreifen, als sie in die Küche kommt. Sie hat sich etwas frisch gemacht und die Wellen ihres dunkelbraunen Haars fallen frisch gekämmt bis über ihre Brüste. Ansonsten ist sie - genau wie ich - nackt.
    
    Als ich meine Arbeit unterbreche und mich ihr zuwende, kommt sie zu mir und sinkt vor mir auf die Knie.
    
    „Roman, ich möchte dir, trotz des Desasters, das ich gerade angerichtet habe, weiterhin dienen, wenn du mich noch willst. Ich verspreche..." sagt sie leise und mit flehendem Blick, bis ich sie unterbreche, an den Schultern hochziehe und ihr in die Augen sehe.
    
    „Versprich nichts, was du nicht halten kannst" sage ich mit Nachdruck. „Und über das, was gerade passiert ist, sprechen wir beim Essen..." Mit einem Lächeln fahre ich fort: „Denn ich mag es nicht besonders, wenn mich meine Gespielinnen in einem Gespräch anknurren. Einverstanden?"
    
    „Ja, danke" sagt sie und Erleichterung zeigt sich in ihren Augen.
    
    Kurze Zeit später sitzen wir nebeneinander auf der Couch und machen uns begierig über den Salat und frisches Brot her. Justine hat sich ein Kissen unter die Oberschenkel gelegt, damit ihre schmerzenden ...
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