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Gesucht... Gefunden...? 002
Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDemandAndEmotion
... streiche, die durch ihr Hohlkreuz nach den letzten beiden Schlägen schon gereizt sind, stöhnt sie. Sie ist merklich feucht, also wirkt mein Spiel aus Schmerz und Lust. Die nächsten drei Schläge kommen kurz hintereinander und etwas härter. Klatsch! Klatsch! Klatsch! Sie reißt den Mund auf und ich befürchte schon einen lauten Schrei, als sie ihn wieder schließt, sich auf die Lippen beißt und hörbar die Luft einzieht. „Vier, fünf, sechs" zählte sie schnell hintereinander und vergisst fast den Rest. „Ich danke dir für die Belehrung" stößt sie dann verzögert aus. Ihre Backen tragen wundervolle Spuren meiner Behandlung und ich streiche sanft darüber. Justine zuckt zusammen, bleibt aber still stehen. Diesmal greife ich ihr von hinten durch die Beine, finde zielgerichtet ihren Lustknopf und drücke das Seil leicht gegen ihn. „Woooaaaa" entfährt es ihr und ihr Becken ruckt schnell vor und zurück, womit sie sich noch ein wenig Erregung verschafft. Ich gebe ihr einen sanften Klaps auf ihre Backe. „Nicht bewegen, sonst mache ich noch etwas länger mit der Gerte weiter" drohe ich und sehe, wie sie nickt. „Die nächsten drei Schläge werden härter sein als bisher. Wenn du sie erträgst, ohne dass die Nachbarschaft aufwacht, erlasse ich dir den letzten. Verstanden?" „Laut und deutlich" bestätigt sie und ich freue mich, wie stark ihre Stimme dabei klingt. In keinem Fall will ich ihre Seele verletzen oder sie sogar brechen, wobei das bei zehn Schlägen eigentlich ...
... kaum möglich wäre... „Bereit?" frage ich. „Ja, gib mir meine Belehrung" sagt sie mit fester Stimme. Aber schon der erste, diesmal recht harte Schlag, ist aus einer anderen Liga. „Rhhhhoooaaaaa" brummt sie und bekämpft damit den Wunsch zu schreien. „Sieben. Danke für die Belehrung." Ich gebe ihr einige Sekunden, um den Schmerz zu verarbeiten, dann schlag ich erneut zu, diesmal an die empfindliche Stelle, an der die Beine in den Po übergehen. Sie ist nicht sofort in der Lage zu sprechen und trippelt von einem Bein auf das andere. Dadurch aber reibt das Seil durch ihre Falten und auch die Saugnäpfe geraten in Bewegung. Schließlich steht sie schwer atmend wieder still. „Acht. Danke für die Belehrung" sagt sie angestrengt. Ich streiche über die Innenseite ihres Schenkels, durch ihre Leiste bis hinauf zu ihrer Hüfte und vermindere durch die Ablenkung damit ein wenig den Schmerz in ihrem Hintern. Der letzte Schlag geht diagonal über ihre Backen, kreuzt damit vorherige Striemen und vervielfacht so den Schmerz. Ihre Schmerzgrenze ist überschritten und ihre Blase entleert sich zwischen ihren Füßen. Vor Scham und Schmerz beginnt Justine zu schluchzen. „Verzeih mir, es tut mir so leid" schluchzt sie und Tränen strömen über ihr schönes Gesicht. Ich nehme sie in den Arm, hebe sie schließlich vorsichtig hoch und trage sie ins Bad, wo ich sie vor das Becken stelle. Mit wenigen Handgriffen sind ihre Fesseln gelöst und als sich die Saugnäpfe von ihren Brüsten ...