1. Alles Nicht So Einfach


    Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHotFifi

    ... küssen zu lassen. Erst Minuten später löste er sich wieder von ihr und trat einen Schritt zurück, um ihr die Jeans und den Slip auszuziehen. Dann schob er ihre gespreizten Beine mit den Händen in ihren Kniekehlen nach oben und betrachtete voll Vorfreude ihren Schritt.
    
    Ein kurzes Geräusch ließ ihn zu Claudia aufsehen. Sie hatte leicht das Gesicht verzogen, offenbar war ihr die Haltung ein wenig peinlich, aber da war noch etwas anderes.
    
    „Du bist wunderschön, es braucht dir nichts peinlich zu sein."
    
    Sie stützte sich auf die Ellenbogen hoch und lächelte leicht. „Danke, das freut mich. Aber... ähm... dort will ich kein Essen."
    
    Überrascht sah er sie an. „Wieso?"
    
    „Na ja, du weißt schon, Bakterien und so. Ich hab keine Lust auf irgendeine Scheiden- oder Blaseninfektion."
    
    Sebastian war ein wenig enttäuscht, aber wenn sie es nicht wollte, hatte er ohnehin keine Wahl. Er blickte auf seine Hände, reinigte sie so gut wie möglich mit den mitgelieferten Feuchttüchern und hielt sie hoch. „Sauber!"
    
    Claudia lachte. „Tatsächlich! Erstaunlich." Sie beobachtete ihn dabei, wie er sie betrachtete. „Willst du?"
    
    „Was?"
    
    „Essen dort verschmiert bekommen." Sie zeigte auf die Beule in seiner Hose.
    
    „Hab ich auch noch nie probiert, aber ja, ich glaube schon." Er öffnete die Knöpfe und schob seine Jeans nach unten. Unterwäsche trug er heute nicht. Steinhart sprang ihm sein Schwanz entgegen. Fuck, die Situation war so heiß, wie er es absolut nicht erwartet hatte.
    
    Claudia ...
    ... ließ sich vom Tisch rutschen, griff nach dem Linsencurry (wobei sie in ihrer Hektik das Hühnerfleischgericht umstieß), schob sich eine ordentliche Portion in den Mund und setzte sich dann auf den Stuhl vor ihr, grätschte die Beine und wartete, bis Sebastian sich bequem hingestellt hatte.
    
    Als dieser seine Eichel in ihren Mund schob, hörte er Glocken läuten. Heilige Scheiße! Es war warm, nass und cremig und als Claudia begann, sich zu bewegen, rieben die Linsen zart an seiner Haut. Er konnte es kaum genießen, dass sie mit beiden Händen seinen Schaft umfasste und drehend bewegte, weil er einen Moment darüber nachdachte, dass er verdammt kurz vor dem Spritzen stand. „Egal", dachte er noch, als Claudia das Tempo erhöhte und er sich in ihrem Mund entlud. In dieser Heftigkeit hatte er schon lange keinen Orgasmus mehr gehabt. Sie ließ ihm ein paar Sekunden, um zu sich zu kommen, stand dann auf und küsste ihn mit der gesamten Mischung aus Curry, Speichel und Sperma.
    
    Es war immer noch ekelhaft, aber es fühlte sich im Augenblick so richtig an wie nichts anderes. Sebastian drückte Claudia wieder auf den Tisch und leckte die trockenen Reste von ihrem Oberkörper, bevor er das Küssen wieder fortsetzte. Mit der flachen Hand forderte er sie auf, die Beine zu spreizen und zog unendlich langsam Kreise um ihre Klit. Claudia tat ihr Möglichstes, das Becken so zu drehen, dass er endlich die Mitte berührte, was Seb eine ganze Weile mit boshaftem Genuss verhinderte. Endlich steckte er zwei Finger ...