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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... Alles war trocken um sie herum. Seine Windel fühlte sich schwer an. Er ging zum Waschbecken und trank einen halben Liter Wasser auf ex. Er wollte nochmals bevor sie hochkam. Dieses durchtriebene Weib war mit allen Wassern gewaschen, dachte er und fragte sich, ob sie mit ihrem Alten auch solche Spielchen treiben würde. Woher sonnst, besaß sie eine Nuckelflasche, Fleecewindeln und eine große Gummihose. Kurz bevor sie kam, konnte er seiner Blase noch ein paar Tropfen abgewinnen, und freute sich dabei wie ein Schneekönig. Als sie ins Zimmer kam saß Ferdi vor seinem Schreibtisch und tat so als wenn er pauken würde. Sogleich erkannte er, dass sie ein Waschlappen, Handtuch, Creme, Fleece und eine frische rosa Gummihose mitgebracht hatte. Aha, dachte er, es wird tatsächlich frisch gewickelt. „Na bist Du fleißig am Lernen", lobte sie ihn, ging auf ihn zu, legte eine Hand auf seine Schulter schob mit der anderen den Bademantel auseinander und fasste ihm prüfend zwischen die Beine „Och Ferdinand", rief sie mit gespielt trauriger Stimme: „Du bist ja ganz nass. Komm lege Dich auf Dein Bett, damit ich Dir eine frische Windel anlege, bevor Du mir noch wund wirst." „Ja Frau Schell", antwortete er, spürte wie sein Schwanz leicht anschwoll und legte sich auf das Bett. Sie setzte sich mit zusammengekniffenen Beinen neben ihn und breitete seinen Bademantel aus. Mit geübtem Griff befreite sie ihn aus der nassen Windel. „Du hast aber auch viel Pipi gemacht", bemerkte ...
... sie und seifte ihn anschließend mit dem Waschlappen gründlich ein. Nachdem sie ihn mit dem Handtuch trocken gerubbelt hatte, cremte sie ihm die Lenden großflächig ein. Bei der ganzen Prozedur verspürte er leichte Schamgefühle. Sie behandelte ihn wie ein Kind, und dass störte ihn, obwohl er es genossen hatte, sich einzunässen. Plötzlich spürte er wie sie sich seiner Rosette zu schaffen machte. „Locker halten", flüsterte sie und sah ihm mit großen Augen an. Ferdi entkrampfte sich und schon schob sich ihr Finger in sein Rektum. „Dann wollen wir noch mal kurz nach Deiner Prostata schauen", flüsterte sie ihm zu. Im gleichen Augenblick zuckte er auch schon zusammen. „Ohhhhhhh.......ohhhhhh.."stöhnte er mit flatternder Stimme. „Schön locker bleiben", ermahnte sie ihn: „sonst kann ich sie nicht abtasten." Schweiß trat ihm auf die Stirn. Und da war es wieder, dass Gefühl, als wenn sie von innen seine Eichel berühren würde. „Ohhhhh... ohhhhhh... Frau Schelllllll!", stöhnte er presste sich seine Hände auf den Bauch und starrte auf seinen Pimmel, der immer kleiner wurde. „Jaaaaaaaa", beruhigte sie ihn mit sanfter Stimme: „gleich sind wir soweit." Augenblicke später bekam er und lautem Stöhnen einem Orgasmus und starte erstaunt auf seinem kleinen spritzenden Pimmel. „Frau Schellllll........ ich habe......." „Ich weiß......... ich habe es gesehen......... Du hast einen Orgasmus gekommen und Dein Pipimänchen hat mal wieder wild um sich her gespuckt", ...