Mein Weg zur Hure Teil 18
Datum: 20.05.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: Chris72
Als mich der erste Sonnestrahl durch das Fenster küsste, erwachte ich, es war 8:15Uhr, beschwingt sprang ich aus dem Bett und sah noch im vorbei gehen Richtung Bad, dass mir Paul offenbar wieder Kleidung gebracht hatte für heute. Nachdem ich im Bad alles erledigt hatte, was Frau am Morgen so zu erledigen hat, ging ich zurück ins Schlafzimmer und begutachtete, was ich den heute so anziehen sollte. Da hing ein weißes Kleid, dazu ein blickdichter BH, ein Stringtanga und 10cm Sandaletten mit langen Bändern. Ich zog BH und Höschen an, warf mir das Kleid über und schaute in den Spiegel, ok ich verstand warum BH und Höschen, das Kleid war luftig und durchsichtig und die Unterwäsche zeichnete sich eindeutig ab, auf höhe des Bauchnabels war ein Gürtel zum verknoten und im Rockteil seitlich Schlitze bis Höhe Beinansatz. Ich betrachtete mich im Spiegel und dachte mir so geht das nicht, zog das Kleid wieder aus, entledigte mich der Unterwäsche und zog es wieder an, klar sah man jetzt meine Nippel und es war klar, dass ich drunter nackt war, aber mir gefiel das eindeutig besser. Ich zog noch die Schuhe an, band die Bänder immer überkreuz über die Wade hoch und machte mich mit dezentem Mack up und zusammengebundenen Haaren auf in das Speisezimmer.
Dort war schon für das Frühstück gedeckt und Paul sah aus dem Fenster, mir den Rücken zu gedreht. „Guten Morgen Paul“ sagte ich, der drehte sich um „Guten M,“ er stockte „orgen, Nadine, fehlt da nicht etwas bei deinem Outfit?“, fragte er, ...
... „Nein das ist genau richtig so“ und ich lächelte ihn an, „OK, wenn du meinst“.
Wir genossen Kaffee, Eier, Croisants, Semmeln, Schinken, Käse, Marmelade, alles was das Herz bei einem Frühstück begehrt und unterhielten uns über Allgemeines. Als wir fertig waren, ergriff Paul wieder das Wort
„Bernd wird dich jetzt dann gleich nach Hause bringen, willst du wirklich so bleiben?“
„Ja will ich, meine Familie muss sich eh drauf einstellen, also dann gleich von Anfang an“ beantwortete ich seine Frage,
„OK, morgen hast du ja Deine OP und nächste Woche ist dann Ruhe angesagt, wenn es dich nicht stört werd ich dich mal besuchen“,
„Ich bitte darum“
„Gut dann komme ich und bitte nimm dir in dieser Woche auch die Zeit, das bisher erlebte wirken zu lassen und hör in dich hinein, ob es genau in die Richtung geht, die du dir wünscht.“
„Mach ich versprochen“
Bernd kam ins Zimmer und sagte „der Wagen wäre soweit, ihr Gepäck ist schon im Auto, gnädige Frau“
„Gepäck?“, fragte ich und sah beide Herren fragend an,
„Ja dein Abendkleid, dein Outfit von gestern und noch ne Kleinigkeit“ sagte Paul
„Ok, danke“ ich ging zu Paul, küsste ihn und drückte mich mit meinen Brüsten fest an seinen Oberkörper, er erwiderte den Kuss und sagte dann „Komm gut heim“
Ich folgte Bernd zum Auto, er öffnete mir die Tür und ich stieg ein.
Die 40 minütige Fahrt verging wieder recht zügig, den Bernd hatte wieder meine Lieblingsmusik eingeschaltet. Als wir bei mir zu Hause ankamen öffnete er ...