Plötzlich Weibchen 03
Datum: 16.06.2024,
Kategorien:
BDSM
Autor: byHectorix
... als sie das tat, schlug er sie zunächst aus dem Handgelenk direkt auf ihre gereizte Muschi, sodass sie sich vor Schmerz krümmte. Währenddessen drehte er die Brause auf 'kalt' und trat aus der Dusche, während Lissa in der Kabine angebunden blieb.
Sie hatte sich inzwischen vom Schmerz und vom Schreck erholt und stand nun allein und frierend unter dem kalten Wasserschwall.
Sie konnte sich nicht befreien, da ihre Hände immer noch auf ihrem Rücken gefesselt waren, sie konnte nichts sagen, da sie immer noch den ekligen Pfropfen in ihrem Mund hielt und nicht wagte, ihn zu verlieren. Sie konnte nur warten, bis ihr Herr sie aus dieser Situation befreien würde. Sie war ihm ausgeliefert - und langsam dämmerte ihr, dass das kein vorübergehender Zustand sein würde.
Julius trocknete sich zunächst mit einem Handtuch ab und begann dann, seine Zähne zu putzen - nicht ganz so intensiv wie üblich, denn ewig wollte er sie auch nicht unter der kalten Dusche frieren lassen.
Als er damit fertig war, drehte er das Wasser in der Dusche mit einem schnellen Griff ab, wobei er auch etwas von dem eisigen Regen abbekam und führte sein zitterndes Weibchen aus der Duschkabine.
Dann nahm er ihr den Plug aus dem Mund, zog nach unten an ihrer Leine, dass sie sich bücken musste und versenkte ihn mit einem kräftigen Stoß wieder in ihrem After.
"Ich hoffe Du merkst Dir diese Lektion: Deine Lust bekommst Du geschenkt, Du kannst sie Dir nicht einfach nehmen.", fuhr Julius Lissa an.
"Ja, Herr.", ...
... antwortete sie kleinlaut.
Dann wickelte er sie in ein großes, flauschiges Handtuch und rieb das frierende Mädchen trocken.
"Meine Eltern haben uns nach drüben zum Frühstück eingeladen. Sie sind gespannt, Dich kennenzulernen.", erklärte er.
Lissa geriet in Panik - es war eine Sache, mit ihrem Herrn allein zu sein, aber mit Fremden?
"Ihre Eltern, Herr?", fragte sie erschrocken.
"Keine Angst. Sie werden Dich lieben. Sei nur Du selbst, sprich nur, wenn Du gefragt wirst, und tu einfach, was ich sage."
Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er sein immer noch frierendes, nacktes Weibchen hinter sich zurück ins Schlafzimmer.
Er selbst schlüpfte schnell in Shorts und ein T-Shirt und dann verließen sie das Gästehaus in Richtung der Villa.
Obwohl sie alleine hier draußen waren, war es Lissa peinlich, nackt in der Öffentlichkeit zu sein, aber die warme Morgensonne tat ihr gut und wärmte sie etwas auf.
An dem imposanten Tor legte Julius seinen Finger auf das Schloss, und die Tür sprang auf.
Sie traten in eine beeindruckende Halle, die von einer überdimensionalen Treppe ins Obergeschoß flankiert wurde. Julius führte sie weiter in einen etwas kleineren, aber für Lissas Verhältnisse immer noch riesigen Raum mit einem wuchtigen Holztisch.
Auf dem Tisch stand ein großer Korb mit Gebäck, sowie Platten mit Wurst und Käse.
Am Kopf der Tafel saß ein Mann mittleren Alters, der Julius wie aus dem Gesicht geschnitten war und las irgendetwas auf seinem Handy.
"Guten ...