1. Plötzlich Weibchen 03


    Datum: 16.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byHectorix

    ... noch etwas vorlaut für ein Weibchen, aber Du bist mutig und loyal. Das schätze ich. Bellas Vergehen erfordern eigentlich eine Strafe - ein so altes und erfahrenes Weibchen sollte ihren Platz kennen, aber sie hat es gut gemeint, und wahrscheinlich sogar das Richtige getan. Ich denke, wir können da von einer Strafe absehen."
    
    Man konnte sehen, wie eine tonnenschwere Last von Bella abfiel, sie viel vor ihrem Herrn auf die Knie und bedankte sich für seine Güte. Julius hingegen schien mit der Entscheidung seines Vaters nicht komplett zufrieden zu sein, aber er fügte sich.
    
    Sein Vater schien dies wahrgenommen zu haben und sprach zu Bella: "Ich glaube, dass da auch noch eine Entschuldigung bei Deinem Sohn und Herrn fällig ist."
    
    Bella kroch zu Julius hinüber und begann seine Füße zu küssen.
    
    Noch immer leicht verärgert herrschte er sie an: "Ist schon gut, Bella - lasst uns jetzt frühstücken!"
    
    Damit stand die Angesprochene auf und nahm auf einem freien Stuhl Platz. Julius und seine Eltern frühstückten und plauderten miteinander, als gäbe es nicht das Weibchen, das mit hinter dem Rücken gefesselten Händen neben ihm kniete, und dem er ab und zu einen Bissen hinhielt, nach dem sie schnappte wie ein dressierter Hund. Lissa fand es einerseits erniedrigend, andererseits aber auch erregend, eher wie ein Haustier, als wie ein Mensch gefüttert zu werden.
    
    Schließlich kam das Gespräch auf die vergangene Nacht. Julius erzählte seinen Eltern ziemlich detailliert, was er gestern ...
    ... Abend mit ihr getrieben hatte und Lissa spürte, wie ihr Gesicht knallrot wurde. Als Julius zu ihr hinabsah, musste er schmunzeln, was Lissas Situation noch ein Stück peinlicher machte.
    
    "Komm, trink ein bisschen, mein prüdes, kleines Weibchen!", forderte er sie auf und hielt ihr dabei ein Glas mit Organgensaft vors Gesicht. Sie setzte ihre Lippen an und sog an dem Getränk, aber als er das Glas ein Stück kippte, damit sie mehr von der Flüssigkeit erreichte, ging ein größerer Schluck daneben und ergoss sich über ihre Brüste.
    
    Julius sah die kleine Sauerei, schüttelte den Kopf und zog Lissa an der Leine hoch zu sich und leckte den Saft von ihren prallen, nackten Brüsten.
    
    "Ja, beringt muss sie auch noch werden.", meinte er beiläufig in Richtung seiner Mutter.
    
    Als Alle zu Ende gegessen hatten erklärte der Herr des Hauses kurz: "Julius, ich brauche Dich dann kurz in meinem Büro. Bella und Dein Weibchen können inzwischen den Tisch abräumen und sich dabei ein bisschen beschnuppern."
    
    Damit stand er auf und ging davon, Julius folgte ihm gleich darauf.
    
    Als die beiden Männer weg waren, wandte sich Bella an Lissa: "Danke für vorher - ich glaube, Dein Einschreiten hat mich vor ein paar Tagen Schmerzen beim Sitzen bewahrt."
    
    "Keine Ursache.", antwortete Lissa verlegen.
    
    "Ich bin froh dass Julius Dich als sein Weibchen genommen hat. Und Du hast es mit ihm auch gut getroffen - denke ich. Er ist zwar streng und hat Freude daran, zu herrschen und zu befehlen, aber er hat ein ...
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