1. Plötzlich Weibchen 03


    Datum: 16.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byHectorix

    ... Morgen Vater!", begann Julius. "Das ist Lissa, mein neues Weibchen. Ich habe sie gestern genommen." Dabei zog er sie an der Leine nach vorne, sodass sie sich nicht mehr hinter ihm verstecken konnte. Sie wusste nicht, was sie tun oder sagen sollte, also knickste sie so tief sie konnte vor dem Vater ihres jungen Herrn.
    
    Dieser musterte sie eingehend und murmelte: "Sehr schön. Setz Dich inzwischen. Deine Mutter bringt uns gleich den Kaffee."
    
    Julius setzte sich auf einen der Sessel und zog Lissa an der Leine zu sich und anschließend nach unten. Sie begriff schnell, dass sie sich niederknien sollte und gehorchte.
    
    Aus dem Augenwinkel nahm sie eine Bewegung in einem Nebenraum wahr, und als sie ihren Kopf drehte, sah sie wie eine große schlanke Frau, ebenso nackt wie sie selbst, mit einem Tablett mit drei Tassen in den Händen den Raum betrat. Als sie näherkam, sah sie, dass die Frau nicht komplett nackt war, sie trug einen runden, glänzenden Stahlring mit einer Öse um den Hals, in ihren Brustwarzen steckten kleine, silberne Ringe und in ihrem Schritt baumelte ein kleines Kettchen.
    
    Als sie der Frau ins Gesicht blickte, erschrak sie: Sie hatte es ohne Kleidung nicht gleich erkannt, aber das war zweifellos das Weibchen, das sie gestern auf der Toilette angesprochen hatte.
    
    Ohne nachzudenken rief sie: "Bella?"
    
    Die Frau lächelte und erklärte: "Als ich Dich gestern gesehen habe wusste ich, dass Du wirklich zum Weibchen geboren bist. Ich habe Dich sogar mit 'Du' ...
    ... angesprochen, obwohl Du offiziell ja noch ein Mädchen warst."
    
    Julius fragte mit wütender Stimme: "Du hast was, Mutter? Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass ich das ganz allein schaffen will! Keine Einmischung von Euch beiden. Ich war ein Narr, dass ich sie ins Chez Pierre geführt habe, obwohl ich wusste, dass das Euer Lokal ist!"
    
    "Ich wollte mich zunächst nicht einmischen, aber als ich ihren Blick sah, als sie auf die Toilette verschwand, hatte ich Angst, dass sie eine Dummheit begeht und von irgendeinem dahergelaufenen Kerl geschnappt wird. Also bin ich schnell hinterher, um ihr Mut zu machen."
    
    "Deshalb hast Du also so lange gebraucht, Bella!", begann Julius' Vater plötzlich mit ernster Miene.
    
    Das Lächeln verschwand augenblicklich aus Bellas Blick, und sie sah erschrocken zu ihrem Herrn - sie wusste, dass sie in Schwierigkeiten war.
    
    "Soso. Du hast Deinen Herrn warten lassen, Du hast den direkten Befehl deines jungen Herrn missachtet, und Du hast ein fremdes Mädchen respektlos behandelt. Das sind schon drei strafwürdige Fehler."
    
    In Bellas Gesicht zeigte sich plötzlich ein Anflug von Panik.
    
    Lissa fühlte sich unwohl, weil sie diese Frau, die es nur gut mit ihr gemeint hatte in Schwierigkeiten gebracht hatte und platzte los: "Sie hat Recht. Ich wollte gestern davonlaufen, als ich aufs Klo ging. Ich wollte ein Taxi nach Hause nehmen, und mich verstecken..."
    
    Julius legte ihr den Finger auf die Lippen, um sie zu unterbrechen und sein Vater nutzte die Pause: "Du bist ...
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