1. Der Besuch der alten Freundin 02


    Datum: 20.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byOrnella_devot

    ... Zungenspitze über seine Eichel. Ihm ging das wohl nicht schnell genug, also packte er mich an meinen Haaren und drückte dann seinen Schwanz in meinen Mund.
    
    Ich war etwas erschrocken, gleichzeitig erregte mich aber seine Dominanz und machte mich sehr geil. Ich ließ es sehr gerne geschehen dass er mich nun in den Mund fickte, statt dass ich ihm einen blasen würde.
    
    Als er zu tief in meinen Mund eindrang musste ich leicht würgen und versuchte ihn automatisch etwas zurück zu drücken. Immerhin reagierte er sofort darauf und war etwas vorsichtiger. Aber er fickte mich immer schneller. Ich konnte darauf aber keinen Einfluss nehmen, er hatte mich immer noch fest an den Haaren gepackt.
    
    Ich versuchte gleichmäßig durch die Nase zu atmen. Wenn er so weitermachen würde, wäre es wohl gleich vorbei und er würde mir in den Mund spritzen. Aber das will er ja sicherlich nicht, das waren zumindest die Gedanken die mir in dem Moment durch den Kopf gingen.
    
    Und in dem Moment passierte es, er stöhnte laut auf und spritzte mir tatsächlich in den Mund. Er gab Grunzlaute von sich als er meinen Kopf fest gegen seinen Schwanz presste. Zum Glück wurde er recht schnell schlaf so dass ich ihn problemlos im Mund halten konnte ohne würgen zu müssen.
    
    Nachdem er so schnell fertig war, wollte ich ihn auch nicht mehr sauber lecken. Und schon gar nicht schlucken. Also drückte ich ihn von mir weg als er sich etwas beruhigt hatte. Ich wollte ihn ja wenigstens seinen Orgasmus auskosten ...
    ... lassen.
    
    Aber als sein Schwanz aus meinem Mund war stand ich auf und holte Taschentücher aus dem Schrank gleich neben mir. Als ich alles ausgespuckt und mich abgewischt hatte, schaute ich ihn erwartungsvoll an.
    
    "Wieso spuckst du aus, ich hätte schon erwartet dass du schluckt."
    
    Ich schaute ihn jetzt entgeistert an. "Und ich hätte erwartet dass du mich auch verwöhnen wirst und nicht so schnell abspritzen würdest. Aber ich hoffe du bist schnell wieder fit und holst das jetzt nach. Wir sollten uns jetzt beide komplett ausziehen und ins Schlafzimmer gehen. Da ist es doch gemütlicher als hier im Hausgang."
    
    Ich streckte meine Hände nach ihm aus und wollte ihm das Hemd öffnen und abstreifen. Seine Hose war ja noch offen.
    
    Aber er ging einen Schritt zurück, ordnete hektisch seine Hose und verschloss sie schnell.
    
    "Also, es tut mir leid, ich bin etwas spät...und...äh...ich glaube ich sollte gehen...vielleicht..."
    
    Ich schaute ihn entsetzt an, hatte er das wirklich gerade gesagt?? Ich konnte es nicht glauben. Ich stand halb nackt vor ihm und wusste nicht was ich sagen sollte.
    
    Es dauerte bis ich meine Fassung wieder gewonnen hatte. Dann ging ich auf ihn zu, drehte ihn herum und schob ihn zur Tür. Die Tür öffnen, ihn raus schieben und die Tür schnell wieder schließen, das war Sekundensache. Ich handelte irgendwie automatisch.
    
    Dann lehnte ich mich mit dem Rücken gegen die Tür und atmete erst mal tief durch.
    
    War ich in einem schlechten Traum oder ist das wirklich gerade ...
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