1. Pornosucht


    Datum: 23.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byMacHeath3Groschen

    ... inzwischen jedoch, dass sich sein kleiner Freund regte. Doch Dirty Debbie hatte genug Ausdauer. Ohne festen Druck strich sie mit dem Elektrohandschuh über den Schaft seines Penis.
    
    Schließlich konnte Schorsch nicht mehr anders als seine Erregung zu zeigen. Durch die geduldigen Bemühungen bildete sich ein kleiner Tropfen Vorfreude am Ausgang der Harnröhre. Sie lachte hämisch auf, als sie den mit dem Metallhandschuh berührte. Die Nässe verstärkte umgehend den Schlag und das noch an einer besonders empfindlichen Stelle.
    
    Mit dem ständigen Wechsel von Lust und Schmerz war Schorsch bald überfordert. Er konnte nichts gegen die Erektion tun, genauso wenig wie gegen das Bächlein, das aus ihm heraus sickerte. Immer wenn sie ihn grinsend anblickte, kam bei ihm Panik auf. "Das ist ein lustiges Spiel", kicherte sie, "das werde ich mit dir öfter machen. Aber nun mal was Anderes. 'Variatio delectat' sagte die Jungfrau."
    
    Sie entfernte die Elektroden und räumte alles wieder in den Karton. Danach setzte sie sich rittlings auf seine Brust, sah ihm tief in die Augen und griff mit einer Hand nach seinem Hals, den sie in einen Gabelgriff nahm. Mit einem maliziösen Lächeln presste sie die Schlagadern auf beiden Seiten zu. Es dauerte nur Sekunden bis es Schorsch schwindelig wurde, und er befürchtete, das Bewusstsein zu verlieren.
    
    Doch gerade eben bevor das geschah, lockerte sie den Griff. Doch als er wieder völlig klar war, wiederholte sie das Spiel. Sie machte ihm nicht weniger ...
    ... deutlich, als dass sie ihm mühelos das Leben nehmen könnte. Gefesselt wie er war hätte er nicht die geringste Chance. Doch paradoxerweise stellte sich bei ihm ein tiefes Vertrauen ein, dass sie ihm bei aller Boshaftigkeit nichts zuleide tun werde.
    
    Das neu gewonnene Vertrauen wurde gleich auf die Probe gestellt. Sie legte ihm eine Hand auf den Mund, mit der anderen drückte sie seine Nasenflügel zusammen. Schluss mit der Atemluft. Einen Augenblick blieb Schorsch ganz ruhig. Sie würde ihm schon nichts tun. Irgendwann würde sie ihn loslassen, da war er sich sicher.
    
    Er konnte doch nicht verhindern, dass bei ihm nach einer Weile die Panik hochstieg. Wäre es nicht an der Zeit, dass sie ihm wieder Sauerstoff gewähren würde? Doch sie hielt ihren Griff unvermindert. Er glaubte, dass es jetzt nun wirklich zu viel werde. Im letzten Moment - wie er glaubte - nahm sie die Hände weg.
    
    Keuchend atmete er aus und wieder ein. Doch ehe er sich's versah, nahm sie ihm wieder den Atem. Sie lachte laut auf. "So schön, wie deine Panik kommt!" Den Punkt erreichte sie jetzt viel schneller, das einmalige Luftholen hatte zur Erholung nicht gereicht. Nach mehreren Malen Atemkontrolle war er fix und fertig. Das Ganze hatte nur wenige Minuten gedauert.
    
    Sie amüsierte sich köstlich. "Das ist ein wirklich geiles Gefühl, so viel Macht über dich zu haben. Schade nur, dass ich jetzt mal kurz damit aufhören muss", schnurrte sie wie eine zufriedene Katze.
    
    Sie band ihn los. Dann gab es ein Fresschen aus dem ...