1. Pornosucht


    Datum: 23.06.2024, Kategorien: BDSM Autor: byMacHeath3Groschen

    ... Napf. Natürlich wieder mit viel Grünzeug. Schorsch hätte Currywurst mit Pommes oder eine Pizza von seinem Lieblingslieferdienst vorgezogen. Doch solche Dinge waren von nun an gestrichen.
    
    Er durfte sich auf's Sofa setzen. "Zur Belohnung" für seinen Gehorsam sogar etwas fernsehen, während Debbie sich an ihn kuschelte. Neutrale Beobachter hätten sie in diesem Augenblick glatt für ein glückliches Paar halten können.
    
    Nur wenig später wurde Schorsch furchtbar müde und wollte ins Bett. Dabei keimte in ihm der Verdacht, dass bei seinen Müdigkeitsanfällen der letzten Tage Dirty Debbie die Finger im Spiel haben könnte, wenn er auch nicht wusste wie.
    
    Leibeigen doch zufrieden (?)
    
    Schorschs Leben bekam eine neue Wendung. Täglich wurde er geweckt, indem Debbie auf seinem Gesicht saß. Ins Büro musste er nur noch selten. Sein Chef erlaubte ihm großzügig Home-Office, weil er meinte, dass Schorsch dort produktiver sei als bei Anwesenheit in der Firma. Dafür waren Schorschs Tage anders angefüllt. Regelmäßig Sport, zu dem nicht nur Joggen gehörte. Debbie hatte ein Muskelaufbautraining hinzugefügt. ...
    ... Abwechselnd Lauftraining und Kraftsport. Aber jeden Tag hatte Schorsch damit zu tun. Den Gedanken an Widerstand hatte er längst aufgegeben.
    
    Seine Ernährung wurde völlig umgestellt. Er hatte sogar das Kochen gelernt. Natürlich immer gesunde Gerichte, die er früher empört abgelehnt hätte.
    
    Am liebsten jedoch ließ Debbie ihn ihre Macht spüren, indem sie ihn unterwarf, demütigte und zu ihrer eigenen Lust benutzte. Sie hatte ihn daran gewöhnt, sich anal benutzen zu lassen. Und er empfand das mit der Zeit sogar als lustvoll.
    
    Erregen und Hinhalten war ihr Lieblingsspiel. Alle paar Tage quälte sie ihn mit seiner eigenen Lust. Ihr Ziel, damit Tränen hervorzulocken, hatte sie inzwischen erreicht. Versöhnt wurde er durch die gewaltigen Orgasmen, die ihn danach erwarteten.
    
    Inzwischen konnte er sich ein Leben ohne Dirty Debbie nicht mehr vorstellen.
    
    Bei einer seiner seltenen Präsenztermine im Büro sprach ihn dann eine Kollegin an: "Gut siehst du aus. Du hast wohl abgenommen. Sag mal, bist du etwa verliebt?" Weil er nicht erklären mochte, wie es wirklich war, bestätigte er einfach diese Vermutung. 
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