Eine wahre Geschichte
Datum: 04.07.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: Bushlover2
... ihrer Oberweite, welche die Schwesternbluse schön ausfüllte. Auch sie lächelte, als sie meinen Namen auf der Kladde las. Erkannte sie mich ebenfalls wieder? Aber ich war ja damals in Leipzig noch ein unreifer Rotzbengel und sah demzufolge noch ganz anders aus. So hatte ich es viel leichter, sie zu erkennen. Ich rechnete schnell im Kopf, sie musste wohl Ende 30 oder Anfang 40 sein, war immer noch schön, obwohl etwas fülliger geworden, man konnte das an den strammen Beinen in der Schwesternhose sehen, warum hatte sie eigentlich keinen Rock an? Egal, ich hatte jedenfalls ein paar Minuten Zeit, mir während der Spende ein paar Sätze für die Anbahnung eines gemeinsamen Treffs zu überlegen, war aber über die Situation so perplex, dass mir partout nichts Gescheites einfallen wollte. So kam es, wie es kommen musste, die Spende war fertig, ein nettes Dankeschön der Schwester, ein nettes "Ade", wie im Ländle üblich und zu war eine Tür meines Lebensweges. Jene stattdessen zu durchschreiten hätte mir ein paar schöne Jahre gemeinsam mit einer tollen Frau bringen können, einer Frau, deren große und wohlgeformten Brüste und die so üppig behaarte Scham ich gern immer und immer wieder liebkost hätte und mit der ich gern geschlafen, vielleicht sogar eine Familie gegründet hätte.
So lief alles andere Bahnen entlang, habe später guten Sex mit anderen Frauen genießen dürfen, und bin mit meinem Leben nicht unzufrieden. Schon in Ehren ergraut, erfreue ich mich immer noch des Tages und hoffe auch noch viele schöne Erlebnisse zusammen mit dem weiblichen Geschlecht, von der wahren Männerwelt zu Recht auch als "das schöne" benannt.