Doktorspiele mit Mama
Datum: 09.07.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: Jakob0912
... sagen nass. Ich versuchte meinen Finger zu bewegen, was dazu führte, dass einerseits Mama immer heftiger stöhnte und andererseits, dass es immer nasser wurde. Also zog ich ihn wieder raus.
Ich überlegte, wie das da unten wohl schmecken würde. Kurzerhand legte ich meinen Kopf vor ihre Schamlippen, zog sie auseinander und fuhr mit der Zunge einmal die ganze Haut entlang.
„Aahhhh“, schrie meine Mutter. Sie atmete fest und heftig und zitterte ein wenig. „Was ist?! Habe ich dir weggetan?“, fragte ich verzweifelt. Völlig außer Atem sagte sie: „Nein, nein. Alles gut mein Schatz. Ich hatte nur kurz…ich war nur kurz…das erklär ich die ein anderes Mal. Mach ruhig weiter!“
„Okey, wenn du meinst. Kannst du bitte auf den Boden mit allen vieren.“, antwortete ich. Sie ging von der Bank runter, legte sich mit allen vieren auf die Decken und winkelte auch ein wenig ihre Beine an.
Ich konnte nun ihren Popo sehen, wobei ihre „Schamlippen“ schon ein wenig geöffnet waren, wodurch ihr Loch nun klar sichtbar wurde.
Ich wollte diesen Ort mit dem Loch aber noch einmal genauer erforschen, bevor ich mich ihrem Popo als solches zuwandte, also zog ich mit meinen beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander.
Mit meiner Zunge leckte ich dann dieses Mal über diesen Knopf, dann weiter zum Loch. Dort saugte ich ein wenig und versuchte so viel wie möglich zu schmecken. Es war leicht salzig und hatte so einen komischen Beigeschmack.
Meine Mutter stöhnte jedes Mal immer heftig auf und ...
... auch ich bemerkte ein seltsames Gefühl, welches immer heftiger wurde je mehr ich sie so auf dem Boden betrachtete.
Nun wollte ich aber noch die verbliebene Region dort unten erkunden. Ich richtete mich auf und zog ihr ihre Pobacken auseinander. Vor mir ihr Popoloch.
Ich musste auch dort alles untersuchen, da ich ja selbst aber auch ein habe, fuhr ich allerdings nur kurz mit dem Finger über das Loch, um zu sehen, ob es sich gleich wie bei mir anfühlte. Es fühlte sich gleich an, es was natürlich viel Größer, aber es war ungefähr gleich.
Interessant war, dass ihre „Schamlippen“ am Ende zusammenliefen zu einem kleinen nahtartigen Hautgebilde. Diese Haut lief dann über die ganze Pospalte bis hin zu ihrem Poloch, wo sich die „Naht“ dann wieder teilte.
Ich bedeutet ihr sich wieder auf die Bank zu legen, sodass ich ihr zweites Aua auch noch untersuchen konnte. Ich tastete mich von ihren Beinen aus Richtung Knie. Am linken Knie angekommen, sagte sie plötzlich „Aua“.
Zu Heilung beließ ich einmal kurz drauf, streichelte ein wenig drüber und sprach beruhigende Worte.
Nun waren die Untersuchungen beendet. „Das hat Spaß gemacht, oder Mama? Das müssen wir unbedingt wieder tun!“, rief ich. „Ja könne wir schon wieder machen.“, gab Mama zögernd und überlegend zugleich zurück.
Ich machte einen Luftsprung und wandte mich wieder völlig gleichgültig meinen Bilderbüchern zu.
Ich konnte damals noch nicht ahnen, was dieses Erlebnis für (positive) Folgen mit sich ziehen würde - ...