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Netter Ausbilck beim Fensterputzen
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Ehebruch Deine Geschichten Autor: GCMS
... Auch ich erhob mich und gab Henry einen intensiven Zungenkuss auf den Mund. Ich gleichen Moment begann Bea mich auf sich zu ziehen. Ich begab mich mit meiner Muschel über ihren Mund und ließ mir von ihr einen wunderbaren Cunnilingus geben, die ganze Zeit knutschte ich wird mit Henry. Bea brachte mich in kurzer Zeit zum Höhepunkt, den ich laut herausstöhnte. Auch Bea kam zum Höhepunkt. Henry sah mich jetzt an und sagte: „Ich will dich jetzt auch!“, darauf zog er sich aus Bea zurück, beugte mich nach vorn und nahm mich im Doggy. Bea legte sich vor mich und ließ sich jetzt ihrerseits von mir die Muschel lecken. So brachen aus uns Frauen erneute Orgasmen heraus. Henry tauschte noch zwei Mal, so wurde jede von uns zweimal aufs heftigste von gevögelt. Anschließend legten wir uns wieder neben ihn wir streichelten Henry überall und bliesen ihm abwechselnd den Schwanz, bis auch er zum Höhepunkt kam. Henry hatte sich total verausgabt und schlief über unserem Streicheln ein. „Hat es dir gefallen?“, fragte ich Bea ganz leise. „Es war toll!“, antwortete sie mit einem Seufzer. „Ich würde auch gern noch einmal mit dir schlafen!“, flüsterte ich. Bea lächelte mich an und kam in meine Betthälfte, dann fing sie an meine Muschel zu lecken. Nach kurzer Zeit legten wir uns so hin, dass wir uns gegenseitig so verwöhnen konnten. Wir brachten uns gegenseitig noch zwei Mal schöne Gefühle. Mittlerweile war es schon Abend geworden. Bea fragte mich, ob sie nun wieder nach Hause gehen solle. ...
... Ich bat sie bei uns zu bleiben und die Nacht mit uns zu verbringen. Bea bedankte sich mit einem Kuss und freute sich über meine Einladung. Ich sagte ihr sie solle sich mit dem Rücken an Henrys Bauch ankuscheln und das Henry es liebe, wenn er nachts aufwachte und mich dann einfach von hinten in die Muschi bumsen könne. Bea meinte, dass sie sich unheimlich gern auf diese Weise wecken ließe. Wir schliefen beide völlig entspannt ein. Mitten in der Nach, es war gegen halb drei, wurde ich wieder wach – und geil! Ich führte meine Hand vorsichtig zwischen Henrys Beine und begann ihm den Schwanz zu massieren. Ich fühlte, wie er im Schlaf groß und hart wurde. Bea lag immer noch in der Löffelchen Position vor ihm. Ich führte Henrys Penis an Beas Muschi und schob ihr seine Eichel zwischen die Schamlippen. Bea erwachte sofort. „Möchtest du?“, fragte ich leise. „Ja“, kam von ihr zurück. Bea hob ein Bein an und führte sich Henrys Penis tief in ihre Muschel ein, dann begann ich Henry die Eier zu kneten, wovon auch er wach wurde. Bea bewegte ihr Becken hin und her, worauf Henry immer wieder tief in ihr versank. Jetzt verstand er, wo er mit seinem Penis war. Er gab mir einen Kuss und strahlte mich mit glänzenden Augen an. Jetzt begann er seinerseits Bea anzuschieben. Er bumste Bea eine viertel Stunde lang kräftig durch, bis er sich laut stöhnend in ihr ergoss. Bea kam darüber mehrmals zum Höhepunkt. Ich wollte es jetzt auch noch einmal, darum legte sich Henry auf den Rücken und schob mich ...