1. Scheiss-Porno 02


    Datum: 31.03.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySkorpion57

    ... Cola, Milch, Bier oder ein Glas Sekt?"
    
    „Sekt trinkt man doch nur, wenn es einen Grund zum Feiern gibt", rief ich ihr hinterher.
    
    Julia schaute durch die Tür und lachte. „Wir sind heute Abend zusammen. Ist das für dich kein Grund, mit mir zu feiern?" Dabei hielt sie eine Flasche Champagner durch den Türrahmen. „Das ist ein ganz edles Getränk."
    
    Ich nickte und kam mir plötzlich sehr schäbig vor. Ich war nicht hier, um Julias eindeutiges Angebot, sie zu ficken, anzunehmen. Ich wollte einen Schlafplatz.
    
    Julia kam zurück, setzte sich neben mich, stellte 2 Gläser auf den Tisch und öffnete die Flasche.
    
    Das edle Getränk sprudelte perlend in die Gläser.
    
    „Zum Wohl, mein Liebster." Sie hielt mir ein Glas hin.
    
    „Ich weis, dass du nicht wegen mir hier bist. Du bist auf der Flucht vor deiner Mutter." Julia sagte das ganz ruhig, nippte an ihrem Glas und sah mich lächelnd an. Sie konnte also Gedanken lesen.
    
    „Ja. Entschuldige bitte. Ich wusste nicht, wo ich hin sollte. Sie wird mich suchen. Aber ich will nicht mit ihr reden", gab ich leise zu.
    
    Julia legte ihren Arm um mich und zog mich an ihre Schulter. Ihre Hand strich beruhigend über meinen Kopf.
    
    „Jan, ich kann dich gut verstehen. Für mich war es damals auch ein Schock, als ich erfuhr, womit mein Vater sein Geld verdient."
    
    Ich sah Julia an. „ Womit verdient dein Vater sein Geld?"
    
    Sie lachte. „Mit Pornos. Er ist Regisseur und Produzent. Du hast ihn heute kennengelernt."
    
    Ich sah Julia entgeistert an. ...
    ... „Der Lagerfeld ist dein Vater?"
    
    Sie lachte schallend auf. „Du nennst ihn Lagerfeld? Na, das passt ja." Julia rubbelte durch meine Haare und gab mir einen schnellen Kuss auf den Mund. „Du bist wirklich süß."
    
    Es war schön, ihre vollen, warmen Lippen zu spüren. Unter anderen Umständen hätte ich sie sofort in die Arme genommen und ihren Kuss erwidert. Doch soweit war ich an diesem Abend noch längst nicht. Mein Kopf war voller Gedanken, die sich nur um meine Mutter drehten. Und jetzt auch um Julia.
    
    „Du machst auch Pornos?" Meine anfängliche Sympathie für Julia befand sich an einem Scheideweg.
    
    Sie sah mir direkt in die Augen.
    
    „Nein, mein Lieber. Mache ich nicht." Sie streichelte über meine Wange. „Mein Vater hätte es gerne gewollt. Er ist der Meinung, das ich das Zeug zu einem „Pornostar" hätte."
    
    Ich grinste etwas verkrampft. „Was immer man auch darunter verstehen kann. Aber in Einem hat er recht. Du bist wirklich sehr hübsch und ich kann mir vorstellen, dass du bestimmt alle Anforderungen zum Pornostar erfüllen würdest." Das war eine flache Konversation. Ich hatte keine Ahnung, welche Anforderungen an ein Mädchen gestellt wurden, um ein sogenannter Pornostar zu werden.
    
    „Danke. Aber ich habe andere Pläne."
    
    „Die da wären?" Langsam wurde ich lockerer. Ich nippte an dem Champagner. Vielleicht hätte ich doch lieber ein Bier nehmen sollen?
    
    „Weist du, Pornos zu drehen, ist etwas für Frauen, die entweder von einem Kerl dazu gezwungen werden oder unbedingt Geld ...
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