Das Bankentrio und Ich 03
Datum: 26.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byschlenzbert
Teil 3: Fahrerwechsel
Absolute Ruhe.
Perfekte Entspannung nach extremer Anspannung.
Die Gedanken schienen fort,
der Kopf vollkommen leer.
Losgelöst von allem,
war ich kurz vor dem Eingeschlafen.
Lilo küßte mich nach einer Weile vorsichtig und sehr sanft ... kaum merklich, doch immer etwas mehr fordernd, bis ich aufwachte. Ich kann nicht lange geschlafen haben, denn noch war der Schweiß zwischen uns nicht ganz getrocknet. Ich richtete mich auf, zog mir Slip und Hose hoch, knöpfte letzteres zu und zog mir das T-Shirt über. Jetzt zog sich auch Lilo die Klamotten an.
Su stand an der Tür und sagte: „Jetzt wirst du mal fahren und ich eine Weile neben Jens sitzen."
„Ich will aber auch!" meckerte Kerstin, wie es schien.
„Nein, jetzt bis ich dran." sagte Su.
„Ich will mich jetzt aber bei Jens entschuldigen, weil ich ihn weh getan hatte." sagte Kerstin und wollte Su zur Seite drücken. „Laß mich jetzt."
Es ging viele Mal hin und her, doch der Streit zwischen Su und Kerstin machte mich langsam betroffen, also sagte ich leise: „Der Civic ist ein 5-Sitzer, allerdings ..."
„Hey stimmt genau, aber was willst du noch sagen?" fragte Kerstin und legte ihren Arm über meine Schulter, brachte ihr Gesicht vor meinem in Stellung.
„Ich bin müde und will mich ausruhen." sagte ich leise. „Können wir nicht erst einmal ein Zimmer suchen und uns etwas erholen?"
„Ach, sei doch kein Spielverderber." sagte sie, umarmte und küßte mich schließlich ... drückte ihre ...
... Lippen verlangend an die meinen. Ich legte die Arme um sie, flehte mit diesen um etwas Geduld, indem ich sie vorsichtig und zurückhaltend von mir weg drückte, und dann löste sie sich langsam von mir, sah mir noch einmal in die Augen und schob nach: „Laßt uns den Bauernhof suchen und von der langen Fahrt erholen. Schließlich können wir Jens ja nicht alle halbe Stunde sein Sperma melken."
„Ich möchte ja nur etwas kuscheln." sagte Su. „Ist dir das auch schon zu viel?"
„Wenn es dabei bleibt?" fragte ich, was gleichzeitig die Antwort war.
„Darf ich auch bei dir sitzen?" fragte Kerstin leise und legte eine Hand sanft unter das T-Shirt streichend über den Rücken. „Du kannst ja liegen, die Beine bei dem einen und der Kopf beim anderen."
„Guter Vorschlag, darauf können wir uns einigen." sagte Su.
„Ich möchte aber eine kleine Pause um mich strecken und die Beine zu vertreten." sagte ich und fand mich in einer bergigen Gegend wieder, ging dann einfach einen Feldweg entlang, ein Weg mit erheblicher Steigung, und es war recht anstrengend. Ich schaute mich nicht um, sondern ging eine zu ihnen entgegengesetzten Richtung und war nach einer Weile rund ein Dutzend Meter über der Stelle des Autos. Dann legte ich mich ins weiche saftige Gras, allerdings anders herum, wie man es normalerweise an einer recht steilen Hang machte ... die Füße waren oben, der Kopf unten. Einen Moment lang machte ich die Augen zu und versuchte mich zu entspannen.
Langsam lief mir das Blut in den Kopf ...