Das Bankentrio und Ich 03
Datum: 26.12.2018,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byschlenzbert
... und da ... die Frage -- was mache ich hier bloß? -- stellte sich. Wie sollte ich existieren? Ich habe einen festen Job, und jetzt bin ich wie vom Erdboden verschluckt für meinen Chef. Andererseits haßte ich meinen Job, also sollte mein Job mir doch scheißegal sein, oder etwa nicht?
- knack - Was war das? Ich öffnete die Augen und (der Gedanke über die Zukunft war verdrängt) legte den Kopf in den Nacken, hatte Su und Kerstin im Blickfeld, wobei letztere zwischen mir und der blendenden Sonne stand. Lilo war etwas weiter unten und hielt einen Stock in ihren Händen, den sie zerbrochen hatte ... und lachte leise, als die anderen beiden leise fluchten. Sie blieben stehen, Lilo jedoch kam näher und schritt zwischen ihnen hin durch, setzte sich schließlich rechts neben mich. Sie zog sich das T-Shirt aus, ebenso Hose und Slip.
„Hey, was machst du da?" fragten Su und Kerstin mit einiger Erregung, jedoch nicht sexueller Art. War hier gerade so etwas wie Eifersucht im Anmarsch?
„Ich ziehe mich aus, was denn sonst." flüsterte sie, legte sich leicht auf die Seite und stellte ihr rechtes Bein auf, jedoch lag sie genau anders herum, der Kopf oben und die Füße zeigten nach unten.
„Aber wieso, willst du vielleicht noch einmal von Jens durchgefickt werden?" fragte Su und zog sich jetzt ebenfalls aus, als sei jetzt ein Wettbewerb ausgebrochen, denn auf einmal zog sich auch Kerstin.
„Es wäre wirklich schön, allerdings möchte ich mich etwas sonnen, aber Jens auch auf andere ...
... Gedanken bringen." sagte Lilo. Ich hatte den Kopf leicht zur Seite gelegt und hatte Lilos Muschi vor Augen, welche noch etwas geöffnet war und erkannte einen Film getrockneten Spermas auf ihrer Haut, der seinen Ursprung aus ihrem Innern hatte, als ich ihr eine Dosis verpaßt hatte.
„Na klar." sagten Su und Kerstin.
„Natürlich!" sagten Kerstin und Lilo gleichzeitig, wobei jeder dieses Wort anders betonte und vielleicht auch anders meinte. Es war seltsam und ich lachte amüsiert, merkte die sexuelle Erregung aufs Neue erwachen und zog mich jetzt ebenfalls aus.
„Was ist mit dir?" fragten alle erstaunt.
„Ich bekomme Lust." sagte ich und als ich den Slip herunter zog konnten sie es sofort sehen, denn erstand jetzt wie eine eins steil nach unten, wenn man das im Liegen überhaupt so sagen kann. Ich setzte mich ins weiche Gras, legte mich zurück und sah in den blauen Himmel.
„Aber mit wem willst ficken?" fragte Su.
„Lilo hatte mich ja schon, daher möchte ich ihre Muschi nicht lecken, da ich nicht mein Sperma schmecken möchte. Sie darf aber gerne ihren Körper an mir reiben und mich streicheln." sagte ich. „Ich hoffe, daß es für dich reicht?"
„Natürlich gebe ich mich sehr gerne damit zufrieden. Wenn ich mehr verlangen würde, dann wäre ich eine sehr schlechte Freundin von Su und Kerstin." sagte Lilo. „Ich bin niemanden böse."
„Dann bin ich sehr froh, daß es kein echter Streit war." sagte ich. „Wessen Muschi darf ich küssen, und wer möchte meinen Schwanz verwöhnen?"
Su ...