1. Das Bankentrio und Ich 03


    Datum: 26.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byschlenzbert

    ... stöhnte wie verrückt und klammerte ihre Beine fest an mich, der Kuß wurde verlangender ... fast rasend und wie nach Luft atmend stach sie ihre Zunge in meine Mundhöhle. Ich hatte noch nie einen Zungenkuß gehabt, ergab mich etwas unbeholfen -- während ich wie verrückt fickte -- , doch langsam schliffen sich die unsicheren Reaktionen ab, die störenden Kanten der unsicheren Art verschwanden und der direkte Weg zum perfekten Wonnegefühl war schließlich gefunden.
    
    Auf einmal brach sie den Kuß ab, röchelte nach Luft und stöhnte, schrie laut auf und drängte mir ihr Becken entgegen, während ihre Beine sich noch fester um mich klammerten. Ich küßte sie am Hals, fühlte ihre fest an mich -- gleichzeitig stark eingedrückten -- Brüste, den hämmernden Herzschlag in ihrer Brust und dann ein Zittern des Ringmuskels um meinem Schwanz.
    
    Ihr Körper erschlaffte langsam, ich aber war nicht fertig und stieß wie ein Verrückter ihre geile Muschi. Ihre Beine lösten die Umklammerung und etwas später spürte ich es endlich: „Ich spritze gleich ab."
    
    „Jaa, ich möchte alles haben." flüsterte sie mit zittriger Stimme, noch leicht vom nachwirkendem Orgasmus geschüttelt.
    
    Ich stöhnte, als es mir kam und spritzte das Sperma in ihr hinein. Danach sackte ich mit fast platzendem Kopf über ihr zusammen, rutschte etwas an ihr herunter und blieb mit dem Kopf zwischen ihren wundervollen Brüsten, dessen rechte ich trocken küßte und die Weichheit an meinen Lippen ... konsumierte? Vielleicht war ich ja ein ...
    ... Dämon und sog ihr gerade die Lebenskraft aus, was mir bisher ein nicht erfahrenes Glückgefühl schenkte? Nein, ich war natürlich kein Dämon. Die Hände strichen quälend langsam -- weil geschafft -- über ihren erhitzten, aber wundervollen Körper.
    
    „Habe ich jetzt für meine alte Schuld bezahlt?" flüsterte sie mir fragend zu.
    
    „Du meinst die zwei harten Schläge?" fragte ich.
    
    „Ja." antwortete sie leise.
    
    „Nein, noch lange ... lange Zeit nicht." flüsterte ich und strich mit der rechten Hand seitlich an ihrem wundervollen Oberkörper herunter, dann über ihren Oberschenkel, den sie aufgestellt hielt und mit dem Fuß sanft über meinen Oberschenkel strich. „Für ein paar Stunden möchte ich jetzt aber verschont werden und Erholung gönnen."
    
    „Hey, ich will aber meine Schuld sofort tilgen." flüsterte sie lachend und legte die Beine wie die Arme um mich, als wäre die drauf und dran mir die Liebestortur ein zweites Mal zumuten. „Sonst verlangst du am Ende noch Zinseszinsen, die ich dann auch noch tilgen muß."
    
    „Nein, ich glaube, daß die Chance jetzt größer ist, daß ich mit weiterer exessiver Anstrengung einen Infakt bekomme und du deine ganze Schuld nicht mehr zu bezahlen bräuchtest, weil du mich mit deinen paradiesischen Diensten unter die Erde beförderst." versuchte ich mich scherzhaft herauszureden und wir lachten.
    
    Wir setzten uns auf. Ich in einen offenen nicht perfekten Schneidersitz und Kerstin setzte sich direkt vor mich, mir zugewandt und legte ihre Beine links und rechts ...
«1...3456»