1. Andreas 08


    Datum: 27.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666

    ... im wechselnden Tempo ficken konnte. Dabei betrachtete er das Gesicht der Frau, die vom Alter seine Mutter hätte sein können, von ihrer ganzen Art aber seine jugendliche Geliebte war. Manuela hatte die Augen geschlossen, sie keuchte, sie stöhnte und sagte immer wieder Andreas Namen. Sie versicherte ihm, dass sie ihm gehörenden würde, sein Eigentum wäre. Andreas ließ sich auf ihren Körper herab und sie küssten sich leidenschaftlich. Manuela hob ihr Becken, ihre Beine an und verschränkte die Unterschenkel hinter Andreas Rücken. So konnte sein Schwanz komplett in ihre Möse eindringen. Mehrere Minuten fickte Andreas sie so, bis er sich mit lustverzehrtem Gesicht wieder auf seine Arme abstützte, stöhnte und dabei seinen Samen mit den letzten Fickbewegungen in sie pumpte. Dann ließ er sich neben Manuela ins Gras fallen. Beide schauten für einige Minuten stumm in den Regen.
    
    Als ihnen wieder die Geräusche der Stadt um sich herum gewahr wurden, zogen sie sich schnell an. Der Morgen fing bereits an zu dämmern und Manuela rannte schnell nach Hause. Da sie auf jeden Fall von ihrer Familie unbesehen das Haus betreten wollte, kam sie durch die Hintertür heran, die in die Waschküche führte. Dort zog sie sich schnell aus, packte ihre Kleidung in den Wäschekorb, rannte ins Badezimmer, um sich abzufrottieren. Sie zog schnell ihren Bademantel über und ging in die Küche und fing an, das Frühstück für ihre Familie vorzubereiten. So wie sie es jeden Morgen tat.
    
    Eine knappe halbe Stunde ...
    ... später erschien ihr Mann in der Tür, verkatert und augenscheinlich mit einem schlechten Gewissen. Sie setzte eine fröhliche Mine auf, schüttete Kaffee in eine Tasse, kam damit auf ihn zu, gab ihm die Tasse und anschließend einen flüchtigen Guten-Morgen-Kuss und meinte mit einem Lachen in der Stimme, dass er wohl einen starken Kaffee bräuchte, um nach einer derart feucht-fröhliche Sitzung, wie er sie wohl gestern erlebt hätte, überhaupt wach werden zu können. Da sie keine Reaktion, geschweige denn eine Antwort von ihm erwartete und auch keine wollte, drehte sie sich um und ging weiter ihrer Arbeit nach.
    
    Thomas setzte sich mit der Tasse Kaffee in der Hand an den Küchentisch und versank in seinen Gedanken. Kurz bevor Manuela noch vor den Kindern ins Bad wollte, fragte sie ihn, ob er auch heute Abend wieder spät nach Hause kommen würde. Er sagte ihr, dass sich dies erst am Nachmittag entscheiden würde und er es deshalb noch nicht wisse.
    
    Als die gesamte Familie eine gute halbe Stunde später am Frühstückstisch saß, sagte kaum einer ein Wort. Die Kinder waren wie immer unausgeschlafen und stocherten in ihrem Essen rum. Heinz vermied es die ganze Zeit, seine Mutter anzuschauen oder mit ihr zu sprechen. Manuela selber sprach ihn auch nicht an.
    
    Thomas dagegen schlang sein Frühstück in sich hinein, da er schnell ins Büro wollte. Was er natürlich nicht sagte war, dass er kurz zuvor eine SMS von Sonia bekommen hatte, die ihn vor dem Büro noch zu sich zitierte. Sonia rief ihn ab und an ...