1. Andreas 08


    Datum: 27.12.2018, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666

    ... mal kurzfristig morgens zu sich, um von ihm wie von einem Kammerdiener gewaschen und angezogen zu werden. Zuvor ließ sie sich meist von ihm noch zum Orgasmus lecken, ohne ihm dabei allerdings zu sagen, dass er sie dabei auch manchmal vom Sperma ihrer sonstigen nächtlichen Lover säuberte. Überhaupt kam er immer weniger „zum Schuss". In der Firma hielt sie ihn meist auf Distanz. Zwar durfte er in der Mittagspause ihre Füße massieren, und dabei vor ihr kniend einen Blick auf ihre Fotze erhaschen. Aber weder ihre Brüste, noch ihren Arsch, geschweige denn ihre Geschlecht durfte er berühren. Wenn er bei ihr war, diktierte sie ihn oft Rollenspiele, wo sie die Herrin war und er ihr zu Gefallen sein musste. Dann musste er zum Beispiel nackt die Wohnung reinigen oder wie ein Hund hinter ihr her krabbeln. Sie sprach dann mit ihr auch wie mit einem Tier, lobte ihn wenn er ihre Befehle befolgte. Zur Belohnung wichste sie ihn dann meist kurz bevor er gehen musste. Wenn sie meinte, ihn bestrafen zu müssen, schlug sie ihn mit einer kleinen Gerte auf sein Gesäß, bis es von roten Riemen gezeichnet war.
    
    Ab und an befriedigte sie ihn mit dem Mund, meistens dann, wenn er ihr ein besonders schönes und teures Geschenk gemacht hatte. Dabei vermied sie es, sein Sperma zu schlucken. Es spritzte dann auf den Boden und er musste den Boden anschließend selber säubern. Ficken durfte er sie nur, wenn sie der Meinung war, sie müsse ihn bei Laune halten und es wäre mal wieder an der Zeit. Dann ...
    ... stand sie nackt vor ihm, den Rücken zugewandt, beugte ihren Oberkörper etwas nach vorne und stütze sich dabei am Sofa ab. Sie spreizte ihre Beine, so dass er hinter ihr kniend erst einmal ausgiebig ihren Anus und ihre Kitzler lecken konnte. Wenn sie dann befriedigt war, durfte es ihr von hinten besorgen, wobei er meist so erregt war, dass er nach ein paar Fickstößen schon kam. Abspritzen durfte er nicht mehr in ihr, sondern nur auf ihren Arschbacken. Wenn er es nicht schaffte, sie mit dem Mund zu befriedigen, musste er wie ein kleiner Junge nackt in der Ecke stehen. Des weilen posierte sie nackt und aufreizend vor ihm und er musste dabei sich selber befriedigen, wobei er eine Zeitspanne vorgegeben bekam, innerhalb dessen er nicht abspritzen durfte. Sonias Ziel war klar, sie wollte sich mit jungen, starken Kerlen ihres Alters amüsieren und sich von ihm eigentlich nur aushalten lassen. Sie wollte ihn hörig machen, ihn an sich binden, um die Annehmlichkeiten seines Geldes auszunutzen. In letzter Konsequenz wollte sie ihn zu einem Cuckold erziehen, zu so einem Typ Mann, wie es ihr Vater war.
    
    Thomas durchschaute sie nicht. Er empfand es als Bestätigung seiner Männlichkeit und seines beruflichen Status, dass eine so junge und schöne Frau, wie Sonia es war, nach ihm sexuell verlangte und er sich seine Befriedigung bei ihr holen konnte. Er verstand es nicht oder wollte es sich nicht eingestehen, dass sie ihn einfach nur ausnutzte und gebrauchte. Er war auf dem besten Weg ihr zu ...