1. Dienstreise


    Datum: 28.12.2018, Kategorien: Bisexuell, Autor: sandy

    ... hatte mir den ganzen Abend in epischer Breite von ihren Problemen mit Freddy erzählt, mir brummte der Schädel. Als ich ins Hotel kam war Julia noch nicht da, ich duschte und legte mich ins Bett und las in meinem Krimi. Dann kam Julia, sie war bes- tens gelaunt und hatte im Gegensatz zu mir einen äußerst amüsan- ten Abend verbracht. Sie erzählte und ich erzählte ebenfalls. Ich schilderte ihr in launigen Worten den Beziehungsclinch zwischen Monika und Freddy, die Julia ebenfalls kannte. Ich gebe zu wir machten uns über die beiden lustig, wir alberten herum. Ich denke wir waren beide etwas befangen und versuchten mit unseren Läs- tereien die Lage zu entspannen, die Stimmung zwischen uns war irgendwie merkwürdig, mit dem Wissen, das ich heute habe, kann ich sagen es knisterte gewaltig zwischen uns.
    
    Und eine kleine Ungeschicklichkeit meinerseits brachte die Dinge schließlich ins rollen. Ich verschluckte mich, bekam einen giganti- schen Hustenanfall und hatte das Gefühl gleich zu ersticken, Julia klopfte mir auf den Rücken und langsam beruhigte ich mich wieder, ich ließ mich zurückfallen und schnappte noch nach Luft, die Trä- nen liefen mir vor lauter Anstrengung übers Gesicht. Julia hatte sich über mich gebeugt uns sah mich an, ihr intensiver Blick hielt mich gefangen, ich brachte kein Wort heraus, mir fiel die letzte Nacht ein, ich hatte mich selbst befriedigt und dabei an sie ge- dacht, ich war mir sicher, dass sie nichts mitbekommen hatte, denn sie schlief schon. Und der ...
    ... Gedanke daran war mir so peinlich, dass ich sicher ich rot wurde, obwohl mir das sonst wirklich so gut wie nie passiert, vor allem als ich dann auch noch ihre Hand auf meinem Bauch spürte. Ich war wie gelähmt, ich konnte mich nicht bewegen, kein Ton kam aus meinem Mund.
    
    Sie sagte etwas zu mir aber ich reagierte nicht, dann bewegte sie ihre Hand und plötzlich konnte ich sie wieder hören. "Hey, Sandra bist du ok?" Ich glaube ich habe mit dem Kopf genickt und dann sah ich sie näher kommen, mir wurde unglaublich heiß. Ihr Gesicht war meinem ganz nah, ich wusste was jetzt passieren würde und bevor ihre Lippen meinen Mund berührten schloss ich die Augen. Der Kuss war ganz sanft, nach einiger Zeit konnte ich ihre Zunge spüren und öffnete ein wenig meinen Mund und Julia ging auf Entdeckungsreise. Mit ihrer Zunge und mit ihrer Hand, ich spürte wie sie ganz sanft meine Brust streichelte. Das war das erste mal, dass ich so von einer Frau geküsst wurde, es war wunderschön, sie war unglaublich behutsam und zärtlich, sie drängelte nicht, aber ihre Absicht war unverkennbar, sie hielt mich fest im Arm, ich konnte kaum atmen, es war unbeschreiblich.
    
    Dann war dieser magische Moment vorüber, sie löste sich von mir und sah mich neugierig an. Ich muss ziemlich verdattert aus der Wäsche geschaut haben, denn sie strich mir sanft über die Wange und sagte, "tut mir leid, wenn ich dich erschreckt habe Sandra, das wollte ich wirklich nicht, vergiss es einfach." Sie ließ mich los und rückte auf ihre ...
«1234...7»