1. Eine Person vögelt ihren Autor


    Datum: 30.12.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexis_Q

    ... heute?", tippte sie. Es brauchte nicht viel Überredungskunst, um gleich ein Treffen mit ihm zu vereinbaren. Sie zwängte sich in ein Minikleid, das sie seit Jahren nicht mehr getragen hatte, weil es ihr zu nuttig erschien, aber für diesen Anlaß war es genau richtig. Vor dem Spiegel strich sie über ihre üppigen Brüste, die aus dem Ausschnitt quollen. Sie hatte etwas zugenommen, aber ihr Arsch war immer noch knackig, und ihre runden Hüften kamen in diesem Kleid gut zur Geltung. Ja, sie wollte heute richtig nuttig aussehen.
    
    Kaum hatten sie das Motelzimmer betreten, zog Karen ihn an sich und küßte ihn. Ihre Zunge schob sich tief in seinen Mund, ihre Hand tastete nach seinem Penis. "Du kommst ja ziemlich schnell zur Sache", murmelte er. "Oh ja. Gefällt dir das nicht?" - "Doch, und ob." - "Das sehe ich." Sein Glied schnellte ihr entgegen, als sie seine Hose öffnete. Sie stieß ihn aufs Bett, lutschte an seinem Schwanz und streifte dann das Kleid ab. Auf Unterwäsche hatte sie wohlweislich verzichtet.
    
    Rasch führte sie sich sein Glied ein und begann ihn zu reiten. "Oh ja, fick mich, stoß mir deinen großen Schwanz tief rein!" - "Mann, du bist ja echt ein total geiles Stück", keuchte er. "Ja, ich bin echt notgeil! Ich brauch's dringend, ich hatte schon zu lange keinen Kerl. Los, gib's meiner Muschi, tiefer, schneller!" Nach kurzer Zeit ejakulierte er, doch sie fuhr fort, seinen Penis in sich zu rammen, bis auch sie kam.
    
    Schwer atmend lag Karen auf dem Rücken und streichelte ...
    ... ihre klatschnasse Vagina. "Mach's mir nochmal, jetzt gleich", preßte sie hervor und spreizte auffordernd die Beine. Schon war er auf ihr und drang erneut in sie ein. Sein Penis war immer noch steinhart und füllte sie gut an. "Ja, fick mich richtig durch!", schrie sie. "Besorg's mir die ganze Nacht, bis meine Möse wundgefickt ist und ich nicht mehr kann!" Ihr Körper war schweißüberströmt, ihre Hüften zuckten. Der Orgasmus war so intensiv, daß er sie fast um den Verstand brachte.
    
    Nachdem es weitere zwei Mal getan hatten, war Karen so erschöpft, daß sie einnickte. Wieder sah sie die Rothaarige, die an einem Computer saß. Die Frau mochte an die Vierzig sein, trug eine Brille, ihr lockiges Haar war zu einem unordentlichen Pferdeschwanz gebunden. Karen blickte neugierig auf den Bildschirm. Was sie dort las, versetzte ihr einen Schock. "Rasch führte Karen sich sein Glied ein und begann ihn zu reiten", hatte die Frau gerade in das Textdokument getippt.
    
    Sie beschrieb genau das, was Karen gerade getan hatte! Was hatte das zu bedeuten? War Karen nur eine Figur in einer fiktiven Geschichte? Bisher hatte sie sich immer völlig real gefühlt. Die Frau am Computer leckte sich die Lippen, als erregte sie das, was sie gerade erdachte, und fuhr konzentriert fort, den Liebesakt in allen Details zu schildern. Karen schreckte aus ihrem Schlummer hoch.
    
    "Alles okay, Baby?", fragte ihr Partner. Sie blickte verwirrt um sich. Hatte sie tatsächlich gerade mit einem wildfremden Mann Sex in einem ...
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