1. Eine Person vögelt ihren Autor


    Datum: 30.12.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAlexis_Q

    ... Motelzimmer gehabt? Wilden Sex, und das gleich viermal, wenn sie sich recht erinnerte. Am liebsten wäre sie im Boden versunken. "Ja, ich war nur eingenickt", antwortete sie mechanisch und stand auf, um sich anzukleiden.
    
    "Willst du schon gehen? Wir könnten's doch noch mal tun. Vorher warst du doch so unersättlich. Ich wette, du kriegst meinen Schwanz gleich wieder hart." Dabei grinste er sie an. "Nein, danke, ich bin echt fertig", murmelte sie. "Okay. War toll mit dir, können wir das mal wiederholen?" - "Vielleicht."
    
    Als die Zimmertüre hinter Karen zufiel, atmete sie tief durch. Kein Zweifel, sie hatte ein ernstes Problem. War sie schizophren? Wie sie es mit diesem Mann getrieben hatte, von dem sie nicht einmal den richtigen Namen kannte, wie sie Obszönitäten geschrien und ihn angefleht hatte, sie härter zu nehmen, darin erkannte sie sich selbst nicht wieder, obwohl sie sich lebhaft an jede Sekunde erinnern konnte.
    
    Und dann dieser wiederkehrende Traum. Karen hatte das sichere Gefühl, daß diese Frau ihre Geschichte nicht nur aufschrieb, sondern erdachte, aber das war doch nicht möglich. Irgendetwas Merkwürdiges ging vor, und sie mußte dringend herausfinden was.
    
    *
    
    Nachdem sie sich allein einen Film angesehen hatte, saß Karen im Café des Kinocenters und trank ein Cola. Immer noch mußte sie darüber nachdenken, wie sie in letzter Zeit plötzlich die Kontrolle über sich verlor. Zumindest der heutige Tag war normal verlaufen, und auch die mysteriöse Rothaarige war ihr ...
    ... letzte Nacht nicht im Traum erschienen. Vielleicht war ja alles wieder in Ordnung.
    
    "Entschuldigung, ist hier noch frei?", riß sie die Stimme eines Mannes aus ihren Grübeleien. "Wie? Oh ja, natürlich." - "Welchen Film haben Sie denn gesehen?", fragte er, während er Platz nahm. Sie plauderten eine Weile, Karen war froh über ein wenig Ablenkung. "Wollen wir vielleicht noch woanders auf einen Drink hingehen?", schlug er schließlich vor.
    
    "Ich glaube, was Sie wirklich wollen, ist mich zu vögeln", sagte Karen und erschrak dabei selbst. Sie spürte, wie ihr lüsternes Ich Besitz von ihr ergriff, doch sie konnte es nicht verhindern. "Äh, ich wollte nicht, ich meine..." - "Schon okay. Ich habe Lust auf einen Schwanz in meinem Mund. Wie wär's, wenn ich Ihnen einen blase, jetzt gleich?"
    
    Mit ungläubigem Blick folgte er ihr zur Toilette, wo sie ihn in eine Kabine zog und die Türe schloß. Karen kniete sich vor ihn, knöpfte seine Hose auf und nahm seinen Penis in ihre Hand. Sie umkreiste mit der Zunge die Spitze seines Gliedes, leckte seinen Schaft entlang und streichelte seine Hoden. Dann nahm sie ihn in den Mund und lutschte fest.
    
    Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch vor und zurück, Speichel troff von ihrem Kinn. Schließlich spürte sie, wie sein Penis zuckte. Sie ließ ihn in ihrem Mund, als er ejakulierte, und schluckte sein Sperma. "Ich hoffe, es hat dir Spaß gemacht", sagte sie, erhob sich und ließ ihn mit heruntergelassener Hose und erigiertem Glied zurück.
    
    Zuhause putzte Karen ...
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