Swingen fuer Anfaenger
Datum: 02.01.2019,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
Autor: byParttime
... schlanken Körpers und meines Schwanzes, der in sie eindrang, erregte mich umso mehr. Sie begann nun, richtig laut zu stöhnen. Ich erkannte das Geräusch von den Abenden, als wir die beiden belauscht hatten.
Ich wusste, dass ich nicht allzu lang durchhalten würde. Jedenfalls, wenn Roxanne so weiter machte. Insofern versuchte ich, auch sie möglichst bald zum Orgasmus zu bringen, indem ich ihren Kitzler suchte und streichelte. Auch das quittierte Roxanne mit „Oui"-Stöhnen und heftigeren Bewegungen.
Tief glitt mein Schwanz mit jeder ihrer Bewegungen in ihre Muschi. Und obwohl das Kondom etwas den Höhepunkt verzögerte, hatte ich keine großen Chancen. Bevor ich es überhaupt richtig merkte, schoss der Orgasmus durch meinen Körper und ich spritzte ab. Glücklicherweise brauchte Roxanne auch nur noch ein paar Bewegungen, bis sie ziemlich laut stöhnend und mit einem langen „Ouuuuuuiiii" auch kam.
Sie kam wieder nach vorne, wobei sie -- wie ich merkte -- meinen Schwanz aus sich gleiten ließ. Mit der Hand sorgte sie dafür, dass mein Kondom nicht abrutschte. Da sprach wohl die Erfahrung.
Sie legte sich auf mich und küsste mich noch einmal auf den Mund. „Merci", meinte sie dann. Ich hatte keine Ahnung, was auf Französisch „gern geschehen" hieß und hielt daher meine Klappe. Ohnehin war ich noch von diesem heftigen Fick so bewegt, dass ich erst mal wieder zu Atem kommen musste.
Wir lagen so ein-zwei Minuten. Roxanne lag auf mir und ich hielt sie fest. Ich roch ihr Haar und ...
... versuchte mich zu beruhigen. Dann drehte sich Roxanne von mir herunter und wir lagen nebeneinander. Unsere Blicke trafen sich.
„Zufrieden?", lächelte sie.
„Wow", sagte ich einfach nur. Dabei kam mir auch gleich ein beunruhigender Gedanke. Hoffentlich war sie auch zufrieden, immerhin hatte sie schon mit ein paar Männern mehr geschlafen.
„Und Du? Auch zufrieden?", fragte ich.
„Ja", sagte Roxanne lächelnd, „das war schon richtig gut. Wir sind aber noch lange nicht fertig."
„Okay, nichts dagegen", grinste ich.
Roxanne schmiegte sich an mich und begann mich zu streicheln. Ohne viel Federlesens streifte sie das Kondom von meinem Schwanz und legte es zur Seite. Dann hob sie ihren Kopf zu mir und wieder küssten wir uns.
Aber ich war nicht mehr bei der Sache. Denn plötzlich war mir meine Frau wieder eingefallen. Verdammt, Marion. Was sie wohl gerade machte? Und in mir kam ein Bild hoch: Marion, die heulend in einer Ecke saß und Thierry abwies. Und ich hatte gerade Roxanne gevögelt. Scheiße, das würde mir Marion nie verzeihen. Egal, ob sie vorher zugestimmt hatte.
Roxanne merkte, dass etwas nicht stimmte. Sie sah mich an: „Was ist los?"
Ich druckste etwas herum und erzählte ihr dann von meinen Befürchtungen.
Roxanne lachte laut los. „Ach, Martin, mach Dir keine Gedanken. Thierry ist unglaublich überzeugend. Und Frauen stehen total auf ihn. Ich kenne keine Frau, die ihm widerstehen könnte. Ich wette, Deine Frau hat gerade sehr viel Spaß. Ich nehme mal an, dass ...