1. Besuch beim Bruder Teil 02


    Datum: 05.03.2018, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: byrokoerber

    ... größtes Interesse. Diese indes hatte noch nie einen so schwarzen Schwanz gesehen. Das Verblüffendste für sie war jedoch, er war beschnitten, sein Kopf war also nicht leuchtend rot, auch nicht so feucht, wie sie es von ihrem Bräutigam her kannte. Nun ja, von beschnittenen Schwänzen wusste sie zwar, blöde ist sie ja nicht.
    
    John genoss es, einmal nicht gleich zur Sache kommen zu müssen. Es wurde mindestens eine Stunde heftig geschmust. Nikita hatte bereits zweimal jenes besondere Vergnügen dabei. Das erkannte auch ihr Liebespartner. Es bereitete ihm gar ein besonderes Vergnügen, das dabei hervortretende Liebessekret auszuschlürfen. Von nackten, wohlriechenden Schamlippen genossen, schmeckte es besonders gut. Es machte Freude, mit der Zunge tief einzudringen um an den köstlichen Seim zu gelangen.
    
    Endlich war es soweit. Nikita legte sich bereit. John war anfangs ungewohnt zärtlich, er wollte der liebenswerten kleinen Person ja nicht wehtun. Am anderen Morgen indes musste er sich selbst zugeben, diese Frau schaffte ihn fast. Vor allem,
    
    sie
    
    wollte mit ihm Stellungen versuchen, die er noch nie bewusst einnahm. Es war lange nach Mitternacht, als sie auch noch diese Wildtierstellung von ihm verlangte. Von hinten.
    
    Obwohl er bereits etwas erschöpft war, wunderte sich John noch, wie weit er seinen Prügel von hinten hineinstopfen konnte. Es war die verwegenste Nacht, die er je mit einer Frau hatte. Auch noch mit einer, die ihm gerade nur knapp über den Bauch ging.
    
    Was ...
    ... Nikita anging, sie war recht zufrieden. Vor allem wusste sie jetzt, ihr Mohammed war der einzig wahre. John gab sich zwar alle Mühe, in allen Lagen, zu denen sie ihn verführte, er fühlte sich auch gut an, war ausdauernd; aber ein Mohammed war er halt nicht.
    
    ***
    
    Sabine und Mohammed hatten keinerlei Probleme. Beide hatten genug Erfahrung, um fast optimal miteinander zu
    
    arbeiten
    
    . Vor allem Sabine hatte genug Verstand, nicht zu laut ihre Lust bekannt zu geben. Sie kannte die Beschwerden, die da manchmal ankamen. Als ihr Prinz sie gerade 'mal wieder vollgespritzt hatte und eine kleine Ruhepause notwenig wurde, hatte die Gästebetreuerin gar eine seltsame Idee.
    
    Sind wohl alle Prinzen so gut? Dann muss ich mir Boss Ismael unbedingt einmal angeln - und ob ich es Susi sage ...
    
    ***
    
    Nikita wurde von seltsamen Lauten eines Wildtieres, das um das Zelt schlurchte geweckt. Vertrauensvoll klammerte sich enger an John. Der erwachte natürlich und nahm die kleine Asiatin einfach schützend in den Arm. Das Wildtier verschwand. Mit diesem lieblichen Wesen im Arm, begann jedoch seine Morgenlatte zu erstarken. Das war für seine Zeltgefährtin nun allerdings zu seiner Überraschung absolut nichts Neues. Sie hatte zwar keine Lust mehr, von John verwöhnt zu werden, aber sie hielt es für ihre Pflicht, ihm ordentlich einen zu blasen. Dabei stellte sie fest, auch beim Blasen fühlen sich beschnittene Schwänze nicht anders an.
    
    Es wurde anschließend geduscht, danach gefrühstückt. Noch eine ...